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DOWNLOADS FÜR PATIENTEN

Diabetes verstehenDiabetes verstehen
4. aktualisierte Auflage

Gesundheitsratgeber MedMedia Verlag
Wissenschaftlicher Leiter:
Univ.-Prof. Dr. Thomas C. Wascher


DetailsPDF (5,3MB)

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Leitfaden für die Betreuung von Kindern mit Insulinpumpentherapie in Kindergarten und SchuleDiabetes im Kindesalter:
Leitfaden für die Betreuung von Kindern mit Insulinpumpentherapie in Kindergarten und Schule
Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die Insulinpumpenfibel für Kindergartenkinder nun auch als Download auf der Website der ÖDG verfügbar ist.
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29. Österreichischer Diabetikertag
29. Österreichischer DiabetikertagSonntag, 04. Oktober 2015, Congress Schladming, 8.30–16.00 Uhr
Die steigende Krankheitshäufigkeit aufgrund lebensstilbedingter Risikofaktoren bewirkt, dass Diabetes mellitus zu den wichtigsten Herausforderungen von Public Health im 21. Jahrhundert zählt. Nach dem Österreichischen Diabetesbericht 2013 sind weltweit rund 366 Millionen Menschen an Diabetes mellitus erkrankt; 53 Millionen davon in Europa. In Österreich wird die Gruppe der DiabetikerInnen derzeit auf rund 600.000 bis 650.000 geschätzt, das sind etwa 9% der Bevölkerung. Besonders bedenklich ist dabei die steigende Zahl von Diabetes-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.
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„Beinahe zu spät“ – Ein Film zur Diabetes-Früherkennung bei Kindern und Jugendlichen
Diabetes mellitus Typ 1 ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Jedes dritte Kind kommt „beinahe zu spät“ mit einer schweren Stoffwechselentgleisung – der diabetischen Ketoazidose – in ärztliche Betreuung. Um junge Menschen und alle, die sich um sie sorgen, auf die typischen Signale aufmerksam zu machen, wurde von der Kinderdiabetologin OÄ Dr. Andrea Jäger ein Kurzfilm zur Diabetes-Früherkennung produziert.
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DetailsLink zum Film

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Das Rauchfrei TelefonDas Rauchfrei Telefon
Eine Initiative der Sozialversicherungsträger, der Bundesländer und des Bundesministeriums für Gesundheit, betrieben von der NÖ Gebietskrankenkasse – eröffnet im Mai 2006.

ANGEBOT:

  • Telefonische Beratung und Begleitung beim Rauchstopp
  • Informationsvermittlung rund ums Thema Rauchen
  • Nachbetreuung in Rückfallkrisen
  • Österreichweite Schnittstelle zur Vermittlung an öffentliche Angebote zur Tabakentwöhnung

DetailsDetails (PDF - 890 KB)

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Patientenfuchs
Der Patientenfuchs wurde durch die Europäische Stiftung für Gesundheit erarbeitet. Das Ziel der Stiftung ist es Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes zu unterstützen, damit sie Ihre Erkrankung im Alltag besser bewältigen. Hierzu hat die Stiftung gemeinsam mit den Patienten ein Schulungskonzept entwickelt, mit dem diese gezielt ihre Selbstmanagementfähigkeiten fördern können. Es geht dabei nicht nur um die Informationsvermittlung, es geht vor allem darum Menschen bei der Umstellung der Lebensgewohnheiten, beim Überwinden von persönlichen Hindernissen und bei Problemen im Alltag zu unterstützen. Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe.
Detailshttps://patientenfuchs.de/diabetes/

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SIPCAN - Initiative für ein gesundes Leben

NEU: Onlinesuche und APP
Die SIPCAN-Checklisten für Getränke und Milchprodukte werden auch als hilfreiche Onlinesuche und als kostenlose APP angeboten.
Ideal für Fachpersonal in der Beratung aber auch für Patienten, Eltern und allen interessierten Personen.
DetailsOnlinesuche
Detailskostenloses APP für Google Android
Detailskostenloses APP für Apple iOS

  • SIPCAN-Getränkeliste

    Die Getränkewahl wird erleichtert
    Der vorsorgemedizinische Verein SIPCAN (Vorstand Prof. Hoppichler) erstellt halbjährlich eine bundesweite Übersicht zum aktuellen Getränkeangebot.
    Ziel dieses Praxisleitfadens ist es, eine Orientierungshilfe für die Produktauswahl zu bieten.

    Die SIPCAN-Getränkeliste bietet dabei genaue Informationen zum Zucker- und Süßstoffgehalt, Fruchtanteil und Koffeingehalt von über 500 alkoholfreien Getränken.
    Ergänzt wird das Angebot durch Sportgetränke und Energy Drinks.

    Hier kostenlos Downloaden:
    SIPCAN-Getränkeliste Teil 1
    SIPCAN-Getränkeliste Teil 2
    SIPCAN-Getränkeliste Teil 3

  • SIPCAN-Milchliste

    Hilfestellung zur Produktauswahl im Milchprodukte-Sortiment
    Der vorsorgemedizinische Verein SIPCAN (Vorstand Prof. Hoppichler) erstellt halbjährlich eine bundesweite Übersicht zum aktuellen Angebot an Milchprodukten.
    Ziel dieses Praxisleitfadens ist es, eine Orientierungshilfe für die Produktauswahl zu bieten.

    Die SIPCAN-Milchliste bietet dabei genaue Informationen zum Zucker- und Fettgehalt sowie Fruchtanteil von über 1000 Milchprodukten zum Trinken und Löffeln (in Gebinden bis 0,75 Liter bzw. 750 Gramm).
    Ergänzend informiert der Praxisleitfaden darüber, ob ein Produkt biologisch, laktosefrei oder koffeinhaltig ist.

    Hier kostenlos Downloaden:
    SIPCAN-Milchliste Teil 1
    SIPCAN-Milchliste Teil 2
    SIPCAN-Milchliste Teil 3

  • SIPCAN-Süßigkeitenliste

    Hilfestellung zur Produktauswahl
    Der vorsorgemedizinische Verein SIPCAN (Vorstand Prof. Hoppichler) erstellt halbjährlich eine Orientierungshilfe für die Produktauswahl bei Süßigkeiten.

    Die SIPCAN-Süßigkeitenliste umfasst über 900 Produkte (Verpackungsgröße bis 100 g) und informiert über Süßigkeiten im „engeren Sinn“ (klassische Produkte wie Schokoladeriegel, Lutscher etc.), im „weiteren Sinn“ (Produkte wie Trockenobst, Müsliriegel ohne Schokoladezusatz etc.) sowie darüber, ob ein Produkt biologisch und/oder glutenfrei ist.

    Hier kostenlos Downloaden:
    SIPCAN-Süßigkeitenliste Teil 1
    SIPCAN-Süßigkeitenliste Teil 2
    SIPCAN-Süßigkeitenliste Teil 3

  • SIPCAN-Downloadcenter:
    http://www.sipcan.at/downloads.html

  • Schulmaterialien
    SIPCAN- Schulprojekte: http://www.sipcan.at/schulen.html

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WDD 14.11.2012


Diabetes-Pass


DetailsDownload (PDF - 976KB)

DetailsKontaktdaten für Bestellung

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Tipps und Empfehlungen bei diabetischem Fußsyndrom
Je länger Sie an unzureichend eingestelltem Diabetes mellitus leiden, umso größer ist die Gefahr, dass Nerven geschädigt werden. Es kann eine Neuropathie entstehen, die das Gefühl in den Beinen und Füßen stark beeinträchtigt.
Diabetes kann auch die Durchblutung Ihrer Füße verschlechtern. Die verminderte Sauerstoffzufuhr lässt Wunden nur schlecht oder gar nicht heilen. Hohe Blutzuckerwerte können zusätzlich das Bakterienwachstum und Pilzinfektionen begünstigen.
LinkPatienteninfos (70KB)
Details weiterlesen ...

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Das Rauchertelefon
Das Rauchertelefon ist eine österreichweite gemeinsame Initiative der Sozialversicherungsträger, der Bundesländer und des Bundesministeriums für Gesundheit und wird von der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse betrieben.
Detailshttp://rauchertelefon.at/

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Aktion gesunde Knochen
Die Aktion gesunde Knochen ist eine unabhängige und gemeinnützige Initiative der Österreichischen Gesellschaft für Gesundheit, die im interdisziplinären Dialog gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen will.
Detailswww.aktiongesundeknochen.at

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"SVA-Bewegt"
SVA-Bewegt
Das Bewegungsprogramm „SVA-Bewegt“ gibt es in Wien, Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Burgenland. Ziel ist die Förderung der körperlichen Aktivität durch ein qualitätsgesichertes Bewegungsprogramm. Hierbei wurden die Erfahrungen der beiden Pilotprojekte „Aktiv Bewegt-Diabetes“ und GEHE Adipositas genutzt um ein dauerhaftes Programm zu installieren.

Information und Anmeldung: www.sva-bewegt.at
Details Folder (PDF - 1,42MB)

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Hatten Sie Schwangerschaftsdiabetes?
Es ist niemals zu früh, Diabetes vorzubeugen! Neue Informationskampagne der ÖDG zu Spätfolgen des Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes ist die häufigste Schwangerschaftskomplikation. Das neue Plakat und der neue Folder der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) soll Frauen und deren Familien auf die Notwendigkeit regelmäßiger Nachsorge-Untersuchungen und die Erhaltung oder Umstellung auf eine gesunde Lebensweise bei Mutter und Kind hinweisen.
Details weiterlesen ...

Poster für Mütter, Familien,
ÄrztInnen, DiabetesberaterInnen,
DiaetologInnen

Präventionsplakate der ÖDG zum Weltdiabetestag 2011
zum Downloaden
(PDF - 693KB)

Folder für Mütter, Familien,
ÄrztInnen, DiabetesberaterInnen,
DiaetologInnen

Präventionsplakate der ÖDG zum Weltdiabetestag 2011
zum Downloaden
(PDF - 885KB)

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face diabetes

die bewegungsbox

world diabets day

PRÄVENTION großgeschrieben

therapie aktiv
Disease Management
Programm Diabetes

insulinpumpenregister

WDD 14.11.2012

IDF-Kampagne für eine UN Resolution zu Diabetes erfolgreich
IDF-Kampagne für
eine UN Resolution
zu Diabetes erfolgreich

medisuch

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