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Online Fortbildung

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14.09.2016
ÖÄK-Workshops Sexualmedizin
Praxisnahe Sexualmedizin aus der inneren Medizin
Akademie der Ärzte, Wien
DetailsProgramm (PDF 13KB)

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ÖDG mobile
oedg mobilezur Diagnostik und Therapie der Erkrankungen des Diabetes mellitus, basierend auf der Kurzfassung der 2012 herausgegebenen „Leitlinien für die Praxis – Diabetes mellitus“.
Highlights der App sind u. a. die verschiedenen Score-Rechner (BMI, HbA1c, eGFR, körperliche Fitness …), die übersichtliche Darstellung der Leitlinien, Veranstaltungen und Fortbildungen der ÖDG und vieles mehr.
Details Details ...

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DFP-Fortbildungspunkte online sammeln

Wissenschaftliche Vorträge inklusive DFP-Punkte!

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft stellt Ihnen mit medRoom ein neues Online-DFP-Service zur Verfügung.
Sie können mit einem medRoom-Benutzerkonto hier einfach Ihre DFP-Punkte erwerben. Wissenschaftliche Vorträge wurden mit den Slides synchronisert und stehen Ihnen als Vortragsvideo zur Verfügung.
Im Anschluss können Sie mit einem Fragebogen Ihr Wissen testen und DFP-Punkte erwerben.
DetailsDetails

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 01/2016
Lipidtherapie bei Diabetes mellitus:
Es geht um die Zielwerterreichung
Autor: Univ.-Prof. Dr. Thomas C. Wascher

Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 335 KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 04/2016
Kardiovaskuläre Endpunktstudien bei DM II – Klinische Evidenz und therapeutische Konsequenzen

  • Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen
    Autorin: Univ.-Prof. Dr. Birgit Rami-Merhar, MBA, Leitung Diabetesambulanz, Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Medizinische Universität Wien

  • Sensorunterstützte Insulinpumpentherapie
    Autorin: OÄ Dr. Ingrid Schütz-Fuhrmann, 3. Medizinische Abteilung für Endokrinologie, Stoffwechselerkrankungen und Nephrologie, Krankenhaus Hietzing, Wien

    Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 1,6 MB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 03/2016
Basal unterstützte orale Therapie (BOT) plus

  • Genügt die basal unterstützte orale Therapie (BOT) nicht, um das individuelle Blutzucker- und HbA1c-Ziel zu erreichen, sind erschiedene Möglichkeiten einer Intensivierung der Insulintherapie möglich.
  • Ein Weg der Intensivierung ist die zusätzliche Gabe eines schnell wirksamen Insulins vor der größten Tagesmahlzeit – „BOT plus“.
  • Die weitere Intensivierung der BOT plus mündet dann in eine fixe oder Broteinheiten- adaptierte Basis-Bolus-Therapie mit dreimal täglicher Verabreichung eines kurzwirksamen Insulins vor jeder Hauptmahlzeit.

Autor: Prim. Univ.-Doz. Dr. Raimund Weitgasser, Abteilung für Innere Medizin – Kompetenzzentrum Diabetes, Privatklinik Wehrle-Diakonissen, Aigen, Salzburg
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 615KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 02/2016
Kardiovaskuläre Endpunktstudien bei DM II – Klinische Evidenz und therapeutische Konsequenzen

  • Kardiovaskuläre Erkrankungen sind beim Typ-2-Diabetiker nach wie vor die häufigste Todesursache.
  • Die Ursachen für die hohe Prävalenz an kardiovaskulären Erkrankungen sind vielfältig:
    Viele Diabetiker sind übergewichtig oder adipös, ebenso häufig besteht eine diabetische Dyslipidämie. Dazu kommt häufig noch eine arterielle Hypertonie, die ebenso zu einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen beiträgt.
  • Neue antihyperglykämische Therapien müssen in klinischen Endpunktstudien ihre kardiovaskuläre Sicherheit beweisen.

Autor: Assoz.-Prof. PD Dr. Susanne Kaser, stv. Direktorin Innere Medizin 1,
Leiterin des Christian-Doppler-Labors für Insulinresistenz, Medizinische Universität Innsbruck

Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 1,2 MB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 01/2016

  • Insulin bei Typ-2-Diabetes:
    Was bedeutet zeitgerechte Insulinisierung?

    Autor: Univ.-Prof. Dr. Thomas Wascher, Fachbereich Diabetes,
    1. Medizinische Abteilung, Hanusch-Krankenhaus, Wien


  • Planung der Insulintherapie nach dem Patientenbild
    Autorin: Prim. Univ.-Doz. Dr. Harald Stingl, Abteilung für Innere Medizin, Landesklinikum Melk

  • Moderne Mischinsulintherapie: Einsatzmöglichkeiten
    und praktische Umsetzung

    Autorin: Prim. Dr. Goran Tomašec, Rehabilitationszentrum Hallein GmbH, Hallein

    Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 882 KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 04/2015
SGLT2-Inhibitoren in der Therapie
des Diabetes mellitus Typ 2

Update der PUNKTE-Ausgabe Diabetologie 2/14

  • Sodium-Glukose-Cotransporter(SGLT)-2-Inhibitoren sind eine neue Klasse von Antidiabetika, die aufgrund ihres spezifischen Wirkmechanismus mit sämtlichen verfügbaren etablierten Medikamenten zur Therapie des Typ-2-Diabetes kombiniert werden können.
  • SGLT2-Inhibitoren wurden erstmals in das im Jänner 2015 veröffentlichte Update der gemeinsamen Guidelines der Amerikanischen und Europäischen Diabetesgesellschaft als Therapieoption aufgenommen.
  • Als besondere potenzielle Vorteile der SGLT2-Hemmer heben die Guidelines den insulinunabhängigen Wirkmechanismus, den unter der Therapie erzielten Gewichtsverlust und die konsistente Senkung des systolischen und des diastolischen Blutdrucks bei mit anderen gebräuchlichen oralen Antidiabetika vergleichbarer initialer HbA1c-Senkung hervor.

Autor: Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik, 1. Medizinische Abteilung mit Diabetologie, Endokrinologie und Nephrologie, Krankenanstalt Rudolfstiftung, Wien
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 860 KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 03/2015
Depressionen bei Typ-2-Diabetikern – ein unterschätztes Problem
Typ-2-Diabetiker leiden überdurchschnittlich häufig an Depressionen, welche einen signifikant negativen Einfluss auf den Therapieerfolg und die Prognose der Patienten haben.
Ein routinemäßiges Depressions-Screening, z. B. mit dem einfachen 2 Fragen-Interview (SKID), sollte Bestandteil jedes Therapieplans bei Patienten mit Typ-2-Diabetes sein.
Die Herausforderung besteht darin, durch eine effektive Behandlung der Depression ein verbessertes Patientenmanagement der Diabeteserkrankung mit erhöhter Lebensqualität zu erreichen und eventuell auch zu erwartende medizinische Behandlungskosten zu reduzieren.
Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak, Universitätsklinik für Innere Medizin Graz,
Prim. Dr. Andreas Walter, SMZ-Ost Wien
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 906 KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 02/2015
TYP-2-DIABETES
Hyperglykämie-Therapie nach Empfehlung von ADA und EASD 2015
2012 hat die Amerikanische Diabetesgesellschaft (ADA) gemeinsam mit der Europäischen Diabetesgesellschaft (EASD) ein Positionspapier zum Thema „Therapie der Hyperglykämie bei Patienten mit Typ-2-Diabetes“ publiziert. Dies war notwendig, um eine Unterstützung bei der zunehmenden Auswahl an antidiabetischen Substanzen anzubieten.
Autor: OA Priv.-Doz. Dr. Joakim Huber
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 1,12 MB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 01/2015

  • Strukturierte Blutzucker-Selbstmessung zur Optimierung der antidiabetischen Therapie
    Autor: Univ.-Prof. Dr. Thomas C. Wascher

  • INSULIN BEI TYP-2-DIABETES
    Therapieentscheidung nach Patientenbild und Blutzuckerprofil

    Autorin: Prim. Dr. Heidemarie Abrahamian

    Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 2,08 MB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 01/2015
Leitliniengerechte Hypertonietherapie

  • Die arterielle Hypertonie ist der Hauptrisikofaktor für kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität in Europa.
  • Die Diagnose „Hypertonie“ sollte durch Mehrfachmessungen, am besten durch eine 24-h-Messung, gestellt werden.
  • Eine Blutdrucksenkung auf Werte < 140/< 90 mmHg wird für alle Patienten, die dies tolerieren, empfohlen.
  • Alle Medikamente, die den Blutdruck senken, sind für die Therapie geeignet (in der Primärtherapie wird RAS-Hemmern, Kalziumantagonisten, Diuretika und Betablockern der Vorzug gegeben).

    Autor: ao. Univ.-Prof. Dr. Bruno Watschinger

    Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 2,22 MB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - 01/2015
Risikostratifizierte Therapieoptionen im Lipidmanagement
Nach Vorträgen von Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak (Graz), OA Univ.-Doz. Dr. Bernhard Paulweber (Salzburg), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Clodi (Linz) im Rahmen des gleichnamigen Symposiums auf der 42. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft 2014 in Salzburg, mit interdisziplinären Kommentaren aus Klinik und Praxis und einem DFP-Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Thomas C. Wascher (Wien)
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 809 KB)

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Diabetes Blutzuckermessung:
oedg mobileNeue Leitlinien schreiben eine Verschärfung der Messgenauigkeit von Blutzuckerselbsttestgeräten vor. Dabei darf der Schwankungsgrad nur noch 15% gegenüber von Laborwerten liegen. Um ein optimales Diabetesmanagement gewährleisten zu können, wird nach IDF-Leitlinien zusätzlich die Messung des prä- und postprandialen Blutzuckers empfohlen. Denn speziell nach dem Essen sollte auf die Regulierung der Werte geachtet werden.
Detailszur Online-Fortbildung

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Diabetes SGLT2-Hemmer:
oedg mobileFür die Behandlung von Typ 2 Diabetes stehen eine Vielzahl von insulinabhängigen Therapieoptionen zur Verfügung. In dieser Fortbildung wird auf die unterschiedlichen Therapieansätze bei Diabetes mellitus eingegangen. Dabei stellt die Klasse der SGLT-2-Inhibitoren eine alternative Art der Blutzuckersenkung dar.
Detailszur Online-Fortbildung

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - Dezember 2014
Beginn einer Insulintherapie anhand von drei verschiedenen Behandlungsszenarien
Autorin: OÄ Dr. Ingrid Schütz-Fuhrmann
Lehrziel: Vermittlung, wann und wie eine Insulintherapie zwingend, vorübergehend oder chronisch notwendig ist.
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 486 KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - November 2014
GLP-1-REZEPTORAGONISTEN: Stellenwert, pharmakologische Unterschiede und therapeutischer Einsatz
Autor: OA Dr. Helmut Brath
Lehrziel: Verständnis des Wirkprinzips der GLP-1-Rezeptoraktivierung im Kontext der Blutzuckerkontrolle bei Personen mit Typ-2-Diabetes; Überblick über die zugelassenen Vertreter der Substanzklasse mit Unterscheidung von kurzwirksamen und langwirksamen GLP-1-Rezeptoragonisten; Verständnis der Bedeutung der pharmakodynamischen Charakteristik für die antidiabetische Effektivität
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 711 KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - November 2014
Wenn orale Antidiabetika nicht ausreichen: GLP-1-RA oder Insulin oder beides?
Autor: Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Harald Sourij
Lehrziel: Verständnis der Rationale, der Vor- und Nachteile sowie der aktuellen Datenlage zur Kombinationstherapie eines GLP-1 Rezeptoragonisten zusammen mit Insulin bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 711 KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - Mai 2014
Konsequente, zielwertorientierte Therapie bei Typ-2-Diabetes
AutorIn: T. Wascher • DFP-Beiträge • Diabetologie 04|2014 • 06.05.2014
Lehrziel: Vermittlung des pathophysiologischen Verständnisses für die Notwendigkeit einer frühen, intensiven Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetes bzw. der Notwendigkeit einer rechtzeitigen, konsequenten, zielwertorientierten Insulintherapie
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 927KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - Mai 2014
BOT und MOT – einfache Konzepte der Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes
AutorIn: H. Stingl • DFP-Beiträge • Diabetologie 04|2014 • 06.05.2014
Lehrziel: Einfache „Kochrezepte“ zur Einleitung einer Insulintherapie – neben dem Zeitpunkt, ab dem eine solche notwendig ist, werden die Möglichkeiten des Einsatzes von Basalinsulin und Mischinsulin am Beginn einer Insulintherapie besprochen. Der Bogen spannt sich bis zur Intensivierung der Therapie (mehrmals täglich) und zu Strategien zur Anpassung der Insulindosis.
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 927KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - Mai 2014
SGLT2-Inhibitoren in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2
AutorIn: B. Ludvik • DFP-Beiträge • Diabetologie 02|2014 • 02.05.2014
Lehrziel: Verständnis des Wirkmechanismus, der Effizienz und Sicherheit von SGLT2-Inhibitoren in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2.
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 797KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - April 2014
Leitfaden „Diabetische Dyslipidämie“
AutorIn: H. Toplak • DFP-Beiträge • Diabetologie 01|2014 • 25.04.2014
Lehrziel: Unterscheidung von Hypercholesterinämien und der „diabetischen Dyslipidämie“, Prävention des Fortschreitens, Basis lebenslanger Lebensstilmodifikation und Erarbeitung eines typischen Falles
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 758KB)

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die Punkte - DFPdie PUNKTE - März 2014
Blutdrucktherapie bei Diabetes
AutorIn: K. Lhotta • DFP-Beiträge • Hypertensiologie 01|2014 • 12.03.2014
Lehrziel: Kenntnis der pathophysiologischen Zusammenhänge und Studien, die den aktuellen Richtlinien der Blutdrucktherapie bei Diabetikern zugrunde liegen; individuelles Blutdruckmanagement nach klinischer Situation und Laborkons­tellation.
Detailszum DFP-Beitrag (PDF - 745KB)

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Diabetes-Update 2013: Kongress-Highlights
(ADA, DDG, EASD) in Diskussion
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Interaktionen zwischen exokrinem und endokrinem Pankreas – Diagnostik und Therapie der exokrinen Pankreasinsuffizienz bei Diabetes mellitus
AutorIn: H. Hammer • DFP-Beiträge • Gastroenterologie 01|2013 • 27.12.2013
Lehrziel: Verstehen der Zusammenhänge zwischen exokrinem und endokrinem Pankreas. Erkennen, wann bei einem Diabetiker an das Vorliegen einer exokrinen Pankreasinsuffizienz gedacht werden muss. Entscheiden, wie bei Vorliegen abdomineller Symptome bei Diabetikern vorgegangen werden muss
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Individualisierte Diabetestherapie gemäß den Leitlinien der Österreichischen Diabetes Gesellschaft
AutorIn: N. Shnawa-Amann, P. Fasching • DFP-Beiträge • Diabetologie 01|2013 • 24.11.2013
Lehrziel: Verständnis der Hintergründe für die Individualisierung der blutzuckersenkenden Therapie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2.
Überblick über die allgemeinen Therapieziele und den leitliniengerechten therapeutischen Einsatz der verfügbaren Medikamentenklassen
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Diabetische Dyslipidämie:
Risk Management, Festlegung der Behandlungsziele, lipidsenkende Therapie
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face diabetes

die bewegungsbox

die ernaehrungsbox

world diabets day

PRÄVENTION großgeschrieben

therapie aktiv
Disease Management
Programm Diabetes

insulinpumpenregister

WDD 14.11.2012

IDF-Kampagne für eine UN Resolution zu Diabetes erfolgreich
IDF-Kampagne für
eine UN Resolution
zu Diabetes erfolgreich

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