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Mission Statement

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft sieht es als ihre Aufgabe, die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit Diabetes mellitus zu verbessern. Sie setzt sich daher für die Anliegen der Betroffenen ein. Sie fordert und fördert die stetige Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus. Sie unterstützt die Forschung und verbreitet wissenschaftliche Erkenntnisse aller den Diabetes berührenden Fachgebiete sowohl zur Verbesserung der medizinischen Betreuung als auch zur bestmöglichen Vorbeugung von Neuerkrankungen.

Diabetologie mit Programm

Der Arbeitsplan des neuen Führungsduos der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG)
Im Rahmen der ÖDG-Jahrestagung im November in Salzburg wurde die Leitung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft an ein neues Vorstandsteam übergeben, das sich die nächsten zwei Jahre führend engagieren wird. Als neue Präsidentin der ÖDG wurde Univ. Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer gewählt. First Secretary der ÖDG ist jetzt Ass. Prof.in Priv. Doz.in Dr.in Yvonne Winhofer-Stöckl, PhD. Beide arbeiten in der Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Universitätsklinik für Innere Medizin III der Medizinischen Universität Wien.
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IDF AWARDS FOR OUTSTANDING SERVICE TO THE IDF

Die ÖDG gratuliert Herrn Prim. Univ.-Prof. Dr. Raimund Weitgasser zur Verleihung des IDF AWARDS FOR OUTSTANDING SERVICE TO THE IDF für Mitarbeit in der Programmgestaltung und besondere Verdienste um die Gesellschaft im Rahmen des Weltdiabeteskongresses der International Diabetes Federation in Abu Dhabi vom 4-8 Dezember 2018.
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Selbst Passivrauch verursacht Diabetes

ÖDG: Alle Fakten sprechen für konsequenten Nichtraucherschutz
In Österreich sterben jedes Jahr ca. 800 Menschen an den Folgen des Passivrauchens, dabei mehr Frauen als Männer. Zigarettenrauch trägt auch maßgeblich zur Entstehung von Diabetes bei. Bei einer bereits bestehenden Diabeteserkrankung wird die Wahrscheinlichkeit gefürchtete Folgeerkrankungen zu erleiden durch Rauchen und selbst durch Passivrauch deutlich erhöht. Raucher und Nichtraucher haben eine gemeinsame Verantwortung, Menschen vor den Folgen des Passivrauchens zu schützen. Gerade für besonders vulnerable Gruppen sind Gesetze der beste Schutz. Darum unterstützt die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) die Petition „Don’t Smoke – Das Nichtrauchergesetz muss bleiben“.
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Grazer Diabetestag

Am 19.04.2018 findet der Rathaustag der Diabetes Initiative Österreich für Menschen mit Diabetes und deren Angehörige erstmals in Graz statt. Unter demTitel „Leben mit Diabetes - eine lösbare Herausforderung!“ werden hochrangige Experten unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Harald Sourij und Doz. Dr. Julia Mader vortragen, diskutieren und einem interessierten Publikum für Fragen aller Art zur Verfügung stehen.
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Weltdiabetestag am 14. November

Der Welt Diabetes Tag am 14.11. steht 2017 unter dem IDF-Thema: Frauen und Diabetes
Die Burg Liechtenstein Maria Enzersdorf nimmt wie das Wiener Riesenrad heuer an der weltweiten Blue Monument Challenge teil.
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Schnarchen ist gar nicht süß

Die ÖDG informiert über die Zusammenhänge zwischen Schlafstörungen und Diabetes
Die Österreichische Diabetes Gesellschaft rät, Schnarchen nicht als lästige Angewohnheit abzutun, sondern sich bewusst mit dem Themenkomplex Übergewicht, Diabetes und Schlafstörungen auseinander zu setzen. Denn diese drei gesundheitlichen Problemfelder haben eine enge Verbindung miteinander und führen gegenseitig zu einer Verschlechterung der gesamtgesundheitlichen Situation. Darum sollten gerade Partner von Menschen mit hohem Übergewicht oder einer Diabeteserkrankung auf deren Schlafgeräusche achten. Gegebenenfalls empfiehlt sich eine Untersuchung im Schlaflabor.
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Die ÖDG-Ernährungsbox ist da

Ein fundierter und motivierender Begleiter am Weg zu einer gesünderen Ernährung
Nach dem großen Erfolg der ÖDG-Bewegungsbox gibt die Österreichische Diabetes Gesellschaft nun eine Ernährungsbox heraus, um auch diesen essentiellen Teil der Diabetes-Prävention und -Therapie auf sympathische und leichterfassbare Weise schmackhaft zu machen.
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Die Österreichische Diabetes Strategie:
Vom frommen Wunsch zum großen Wurf

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) informiert über den Nutzen des erarbeiteten Expertenpapiers und betont die Notwendigkeit einer zeitnahen Umsetzung.
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Flüssige Zuckerbomben enttarnt

Zuckergehalt in fast der Hälfte der Getränke im Handel noch zu hoch: SIPCAN und die ÖDG fordern eine weitere Senkung
Unterschiedlich stark zucker- und süßstoffhaltige Getränke verwirren Konsumenten. Das vorsorgemedizinische Institut SIPCAN erstellt daher jährlich eine wissenschaftlich fundierte, anschauliche Getränkeliste, die für Konsumenten online und als App verfügbar ist. Für die Getränke-Studie 2017 wurden über 750 Produkte untersucht, nach wie vor erfüllte nur knapp jedes zweite Produkt die Kriterien.
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Österreich isst und kauft zu süß

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft empfiehlt den Zuckerverbrauch zu senken
Überhöhter Zuckerkonsum führt zu Übergewicht, Diabetes und Fettleber. Der aktuelle Diskurs über die Reduktion von Zucker in Lebensmitteln und Getränken wird von der ÖDG sehr positiv gesehen, denn es gibt viel zu viele und bereits sehr junge Menschen, die gefährdet sind – besonders Jugendliche mit niedrigem sozioökonomischen Status. Leistbare, zuckerreduzierte Lebensmittel müssen für die gesamte Bevölkerung leicht zugänglich sein. Aufklärung und die Unterstützung gesünderer Alternativen sind ein Auftrag für die gesamte Gesellschaft.
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„Patienten für Patienten“: Alles ist möglich!

Ein Erfahrungsbericht zum Thema „Nachhaltigkeit“
Ja, und das Schöne an unserer an sich nicht gerade beneidenswerten Lage als Diabetiker ist, dass wir trotz allem nicht wie beim Lotto auf Fortuna alleine angewiesen sind, sondern unser Glück selbst herbeiführen können. Ich traue mir das zu sagen, weil ich es selbst erleben durfte.
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Reif für 3D? Die drei Dimensionen der Diabetes Versorgung

Am 14. November findet alljährlich der Welt Diabetes Tag statt. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) weist aus diesem Anlass auf die momentane Situation und neue Lösungswege hin.
Experten sprechen bei Diabetes mittlerweile von einem Tsunami, der uns überrollt. Die Diabetes-Versorgung muss in Österreich neu geplant werden, um den Anforderungen der Zeit zu entsprechen. Dies erfordert ein neues Denken in mehreren Dimensionen – auch weit über das Gesundheitssystem hinaus – und ein rasches Handeln auf mehreren Ebenen.
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Wandern in Österreich

Wandern in ÖsterreichZu wenig Bewegung ist eine der Ursachen für die Entstehung von Zivilisationserkrankungen wie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck oder Übergewicht. Gerade deshalb ist regelmäßige Bewegung wichtig. Denn durch Bewegung können die Risikofaktoren für die Entstehung und auch Verschlechterung von Typ-2-Diabetes positiv beeinflusst werden. www.diabetes-bewegt.at

Wasser gegen Zucker statt Wasser mit Zucker!

DIE ÖSTERREICHISCHE DIABETES GESELLSCHAFT EMPFIEHLT MEHR WASSER ZU TRINKEN UND AUF GEZUCKERTE SOFTDRINKS ZU VERZICHTEN

  • Ein bewusster Umgang mit dem persönlichen Flüssigkeitshaushalt kann die Diabetesentstehung verzögern beziehungsweise den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen.
  • Weltweite Studien beweisen die Gefahren des Softdrink-Konsums und den Nutzen von Wasser für die Gesundheit.

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Blutzuckerteststreifen-Abgabenmenge

Gültig ab 1. Jänner 2016
Die Abgabenmenge für den Drei- bzw. Sechsmonatsbedarf wurde in Abstimmung mit der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) festgelegt. Es handelt sich dabei um eine einheitliche Maßnahme, die von allen österreichischen Sozialversicherungsträgern mitgetragen wird. weiterlesen ...

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