oedg
oedg
03.05.2024
17. Wiener Diabetestag 2024 - Pubikumsveranstaltung

Wiener Rathaus | Festsaal Programmheft (PDF - 243KB) Weitere Informationen

ÖDG Aktivitätsbericht 2023
fjt

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir blicken positiv auf ein arbeits- und ereignisreiches Jahr 2023 zurück. Besonders freuen wir uns über die Überarbeitung der Leitlinien, welche im Frühjahr 2023 vorgestellt und publiziert werden konnten. Neben der Vollversion, diese umfasst mittlerweile mehr als 300 Seiten, wird die Kurzversion sehr geschätzt, auch die ÖDG-App wurde aktualisiert und steht zum Download bereit. Durch die Arbeit der Gesellschaft konnte eine leitliniengerechte Verordnung der GLP-1 Analoga erreicht werden, welche die Behandlung im niedergelassenen Bereich deutlich vereinfacht und optimiert ...Aktivitätsbericht 2023 (PDF)

Die Zukunft der Diabetes-Therapie
Der Präsident der ÖDG zu Gast bei Dr. Ronny Tekal Ö1

Medizin und Gesundheit

Was können die „Fett-weg-Spritzen“ und neue Antikörper leisten?

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche neue Substanzklassen auf den Markt gekommen, die die Behandlung der Zuckerkrankheit revolutioniert haben.

Mehrere hunderte Millionen Mal geteilt

Die derzeit weltweit bekannteste ist Semaglutid – vor allem durch Celebrities als „Abnehm-Hilfe“ in sozialen Medien gehypt. Dabei wurde diese Substanz zur Behandlung des Typ-2-Diabetes entwickelt. Sie gehört zur Gruppe GLP-1-Rezeptor Agonisten. Diese erhöhen die Insulinausschüttung und hemmen gleichzeitig die Freisetzung von Glucagon, das den Blutzucker erhöht. GLP-1-Rezeptor-Agonisten verlangsamen außerdem die Magenentleerung und erhöhen das Sättigungsgefühl. Ein Volltreffer also, wenn es um die Behandlung von Diabetes geht. Aber durch den Hype als Substanz, mit der man abnehmen kann, gab und gibt es tatsächlich in manchen Ländern Lieferengpässe – verrückte Welt.

Ebenfalls sehr erfolgreich

Die sogenannten SGLT-2 Hemmer, sorgen für eine vermehrte Ausscheidung von Glukose über den Harn. Außerdem haben sie günstige Wirkungen auf bereits bestehende Nieren- oder Herzerkrankungen.

Neue Zeitrechnung für Personen mit Typ-1-Diabetes?

Auch für Menschen, die von Typ-1-Diabetes betroffen sind – ihre Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig Insulin – gibt es neue Perspektiven. Es werden seit kurzem monoklonale Antikörper gegen die Entzündungsprozesse im Pankreas eingesetzt. Das Ziel – das Spritzen von Insulin könnte in Zukunft nicht mehr nötig sein.
Das therapeutische Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Während Betroffene und deren Ärztinnen und Ärzte um eine Kassenbewilligung der neuen, verfügbaren Mittel kämpfen, sollen Biologika gegen ein Fetthormon bei Typ 2 Diabetes das Übergewicht und damit die Stoffwechsellage deutlich verbessern. Es besteht also durchaus Hoffnung für eine Vielzahl der Betroffenen.

Die Zahl der Diabetes-Fälle steigt rasant

zur Sendung auf Ö1

Schulungsvideos für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2

Die Österreichische Diabetesgesellschaft (ÖDG) veröffentlicht als wissenschaftliche Vereinigung in regelmäßigen Abständen Leitlinien für die Praxis der Behandlung des Diabetes mellitus. Die Schulung über das Wesen der Erkrankung, Vermeiden von Folgeerkrankungen und die bestmögliche Therapie ist ein wesentlicher Teil der Behandlung, um Ihnen eine langes Leben in guter Lebensqualität zu ermöglichen. Zur Unterstützung der Schulung, die jedoch immer in persönlicher Form erfolgen muss, sowie zum Auffrischen erlernter Inhalte hat die ÖDG diese Schulungsvideos aus eigenen Mitteln mit führenden Expert:innen der Diabetologie in Österreich erstellt. Wir hoffen, Ihnen mit diesen Schulungsvideos eine Unterstützung bei der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 anbieten zu können und wünschen Ihnen alles Gute bei der erfolgreichen Bewältigung dieser Erkrankung. zu den Videos

Vorträge „Diabetes und Stoffwechsel“

Beide Vorträge finden bei uns in der Kärntner Straße 26/Eingang Marco d’Aviano-Gasse 1, 1010 Wien statt und sind kostenlos. Anmeldungen bitte entweder direkt über die Website (siehe Links) oder über das Generalsekretariat (Tel. 01/ 996 80 92, E-Mail gesellschaft@oeggk.at).

  • „Mit Sport gegen Diabetes“ am Do, 1.2.2024, 18:30 Uhr
    Hier wird die Medizinerin und ehemalige Leichtathletin Dr. Beate Taylor (vormals Schrott) zeigen, wie man die Erkrankung durch Bewegung positiv beeinflussen bzw. auch vermeiden kann.
    Dabei ist es nebensächlich, ob jemand bereits Sport treibt oder kompletter Neueinsteiger ist. Es wird der gesamte Weg von körperlicher Inaktivität bis hin zum Bewegungsziel, mit verschiedensten Anregungen für unterschiedliche Vorlieben und körperliche Voraussetzungen, skizziert.
    https://www.oeggk.at/veranstaltung/mit-sport-gegen-diabetes bzw. https://www.facebook.com/events/1421160885474733/

  • „Diabetes im Fokus“ am Do, 22.2.2024, 18:30 Uhr
    Obwohl nahezu jede/r schon von Diabetes gehört hat und möglicherweise sogar Betroffene in seinem Umfeld kennt, sind bei den meisten zahlreiche Fragen offen. Als erfahrener Internist gibt Prim. Univ. Prof. Dr. Bernhard Ludvik in diesem Vortrag Antworten auf wichtige Fragen, räumt mit Mythen auf und erklärt die Zusammenhänge. Insbesondere informiert er über die Entstehung von Diabetes, über Behandlungsoptionen und über die Blutzucker-Selbstkontrolle.
    https://www.oeggk.at/veranstaltung/diabetes-im-fokus bzw. https://www.facebook.com/events/374498335163361
PatientInneninformation: Aktuelle Verfügbarkeit von GLP-1-Rezeptoragonisten

Aktuell kommt es zu einer Knappheit der Medikamente, die einen Wirkstoff der Gruppe der GLP-1- Rezeptoragonisten beinhalten. Es handelt sich um die Präparate Ozempic (Semaglutide), Trulicity (Dulaglutide) und Victoza (Liraglutide). Wenn Ihnen eines dieser Medikamente verschrieben wurde, sollten Sie diesen Text aufmerksam lesen.

Neben verschiedenen Gründen, welche die weltweite Verknappung dieser Medikamentenklasse verursacht haben, ist einer der wesentlichen Auslöser die massiv gestiegene Nachfrage nach diesen Substanzen als unterstützende medikamentöse Therapie bei gewünschter Gewichtsreduktion auch für Menschen ohne Diabeteserkrankung. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft ersucht alle ÄrztInnen für die Zeit der Medikamentenknappheit von dieser Verschreibungsform Abstand zu nehmen, damit PatientInnen mit Diabetes, die bereits diese Medikamente verwenden, sie noch möglichst lange weiterverwenden können.

Da die Medikamente dieser Wirkklasse äußerst effektiv sind, ist davon auszugehen, dass es nach dem Absetzen des Medikamentes aufgrund fehlender Verfügbarkeit, zu einem Anstieg der Blutzuckerwerte kommt. Wir ersuchen Sie daher, möglichst rasch mit Ihrem behandelnden Diabetesteam Kontakt aufzunehmen, um eine Entgleisung der Blutzuckerwerte vorzeitig verhindern zu können.

Die produzierenden Firmen sind bemüht, die Phase der Verknappung so kurz als möglich zu halten.
Es ist zu hoffen, dass sich in absehbarer Zeit die Verfügbarkeit bisher in Österreich erhältlicher Präparate und gegebenenfalls neuer Präparate zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 deutlich bessert bzw. normalisiert. Aus heutiger Sicht erwarten wir dies für das erste Halbjahr 2024.

Zusammenfassend möchten wir Sie dazu aufrufen, noch vor dem Ausgehen des Medikamentes mit Ihrem behandelnden Team in Kontakt zu treten.

Diabetestherapie auf Herz und Nieren prüfen

DiabetestherapieDie ÖDG informiert ÄrztInnen und PatientInnen über den Zusammenhang zwischen Zucker, Nieren und Herz

Die Stoffwechselerkrankung Diabetes wirkt sich auf alle Organe des menschlichen Körpers aus. In besonderem Ausmaß betroffen sind das Herz und die Nieren. Eine optimale Diabetestherapie nimmt vom ersten Tag an auf diese Organe Rücksicht und kann so auf Jahrzehnte zu einer längeren Lebenserwartung und besserer Lebensqualität beitragen. Weiterlesen ...

CUKO-Termine
  • "Hurra, Schulkind", 8.& 9. Juli
  • "fes-D-val", 25.-27. August

Details

„Wie viel Bewegung ist empfehlenswert?“

Eine Antwort auf diese und weitere Fragen zum Thema gesundheitsförderliche Bewegung gibt das Video zu den„Österreichischen Bewegungsempfehlungen für Erwachsene“.
Erwachsene von 18 bis 65 Jahren sollten regelmäßig körperlich aktiv sein – mindestens 150 Minuten pro Woche ausdauerorientierte Bewegung mit mittlerer Intensität und an zwei oder mehr Tagen pro Woche muskelkräftigende Übungen werden von Fachleuten empfohlen. 
Generell gilt: Langandauerndes Sitzen soll vermieden beziehungsweise immer wieder durch Bewegung unterbrochen werden!

Das Erklärvideo zeigt, wie es geht Nähere Informationen: Fonds Gesundes Österreich

Weltdiabetestag 2022: Holen Sie sich Lebenszeit und Lebensqualität

Am 14. November findet jährlich der Weltdiabetestag statt, um auf die großen Gefahren und weltweite Verbreitung dieser Erkrankung aufmerksam zu machen. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) informiert aus diesem Anlass über neueste Erkenntnisse, die beweisen, dass Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 selbst viel beitragen können, um sich zusätzliche qualitative Lebenszeit zu holen und präsentiert technische Errungenschaften, die das Leben mit Diabetes mellitus Typ 1 leichter und gesünder machen. weiterlesen

Peter P. Hopfinger (1955 – 2022)

P.H.Der Journalist, Chefredakteur und Herausgeber von Diabetes-Austria und Vorstandsmitglied von „wir sind diabetes“ ist nach längerer schwerer Krankheit verstorben. zum Nachruf

Telemedizin in der Diabetesbetreuung

Nachhaltiger Nutzen für Patient*innen, das Gesundheitssystem und die Umwelt
Telemedizin ist in der Diabetologie praktikabel und gut einsetzbar. Jedoch bestehen noch Hürden, um sie flächendeckend anbieten zu können. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) informiert über die Vorteile und Voraussetzungen und arbeitet bereits intensiv an Umsetzungsempfehlungen. weiterlesen

Understanding Diabetes platform:

Es gibt seit kurzem eine neue Online Schulungs-Plattform, die Betroffenen und deren Angehörigen helfen soll, fundierte Entscheidungen über deren Krankheit zu treffen. Die Understanding Diabetes platform: https://www.understandingdiabetes.org bietet eine Auswahl an kostenfreien interaktiven Kursen zu Diabetespflege und Diabetesmanagement: Derzeit sind zwei Kurse verfügbar (in englischer Sprache). Neue Kursinhalte werden bis Jahresende auf der Plattform verfügbar sein.

  • An introduction to Diabetes: Eine Einführung in Diabetes: Der Kurs erklärt wie sich Diabetes im Körper entwickelt, beschreibt die Haupttypen der Erkrankung, die Warnsignale, Risikofaktoren und Komplikationen. Der Kurs wurde mit der Unterstützung der Boston Scientific Foundation Europe entwickelt.
  • The Basics of Blood Glucose Control: Die Grundlagen der Blutzuckerkontrolle: Der Kurs beschreibt wie der Blutzucker gemessen wird, was zu tun ist, wenn der Blutzuckerspiegel zu hoch oder zu niedrig ist und hebt die Wichtigkeit hervor den Blutzuckerspiegel so gut wie möglich in einem Zielbereich zu halten. Der Kurs wurde mit Unterstützung von Servier entwickelt.

www.understandingdiabetes.org

Gesundheitsratgeber Diabetes verstehen
Gesundheitsratgeber Diabetes verstehen

Immer mehr Menschen sind von Diabetes – im Volksmund auch als „Zuckerkrankheit“ bekannt – betroffen. Grob geschätzt leben rund 800.000 Menschen mit Diabetes in Österreich, vielen davon ist aber gar nicht erst bewusst, dass auch sie betroffen sind. Daher ist eine regelmäßige Kontrolluntersuchung sowie frühe Diagnose wichtig, um rechtzeitig mit der richtigen Therapie zu beginnen. Denn eine unbehandelte Diabeteserkrankung kann zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen und Komplikationen führen! Im Patientenratgeber „Diabetes verstehen“ erfahren Sie, wie Diabetes entsteht, welche Formen und Risikofaktoren es gibt, aber vor allem auch, wie Sie beispielsweise mit einer Lebensstiländerung vorbeugen können. Darüber hinaus soll der Ratgeber aber auch zur Unterstützung von Betroffenen beitragen. So finden sich auch Tipps zur richtigen Ernährung und Bewegung ebenso in der Broschüre, wie eine übersichtliche Darstellung medikamentöser Therapiemöglichkeiten. Sie können diese Ausgabe als PDF Version ansehen und lesen:
Diabetes verstehen (PDF 2MB)

Diabetesrisiko steigt durch COVID-Erkrankung

Die ÖDG erklärt, was das für Betroffene wirklich bedeutet und worauf sie achten sollten
(Wien, 13. April 2022) – Eine wachsende Zahl von internationalen Studien1 zeigt, dass COVID-19 das Diabetes-Risiko noch Monate nach der Infektion erhöhen kann. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) setzt die kursierenden Risikozahlen in einen verständlichen Zusammenhang und gibt klare Handlungsempfehlungen für Betroffene: Jede und jeder sollte Diabetessymptome kennen und beachten und das persönliche Diabetesrisiko ärztlich abklären lassen! weiterlesen

Lebensstil-Modifikation braucht Risikobewusstsein

Nur wer sein persönliches Diabetesrisiko kennt, kann gezielt gegensteuern
Das neue Vorstandsteam der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) setzt in seiner Aufklärungsarbeit einen starken Fokus auf die Prävention und Früherkennung von Diabetes mellitus Typ 2 – der häufigsten Diabetes-Form. Die Gefahr der Erkrankung könnte in den meisten Fällen schon Jahre vor der Manifestation entdeckt werden. In diesem Zeitfenster kann durch eine intensivierte Lebensstil-Therapie eine Erkrankung verhindert oder verzögert werden. weiterlesen

Wissen schützt – Face Diabetes Kampagne 2021

Wissen schützt: Information zum Thema Diabetes In Österreich leben 800.000 Menschen mit der Erkrankung Diabetes. Dazu kommen noch 350.000 mit der Vorstufe, dem sogenannten Prädiabetes. Insgesamt leiden in Österreich also mehr als 1,1 Mio. Menschen an einer Störung des Zuckerstoffwechsels.
Die folgenden Videos sollen Ihnen Informationen rund um das Thema Diabetes geben: Wer ist besonders gefährdet? Welche Formen gibt es? Wie kann man selbst das Risiko reduzieren? Welche Alarmsiginale gibt es?
zu den Videos

Was ist Prädiabetes?

Prädiabetes ist eine Vorstufe des Typ 2 Diabetes, der häufig auch fälschlicherweise als Alterszucker bezeichnet.
Weitere Informationen zu Prädiabetes, warum er gefährlich ist und was Sie dagegen tun können finden Sie im Infobogen Prädiabetes

Diabetes und Schule – kein Problem!
E-learning Angebot unterstützt Lehrer*innen

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) hat in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Salzburg ein Fortbildungsangebot erstellt, das bundesweit von Pädagog*innen online besucht werden kann, um Kindern mit Typ 1 Diabetes den Schulbesuch sicher und gut integriert zu erleichtern.
weiterlesen

Corona Collaterals Episode 7
Diabetes: Undiagnostiziert auf der COVID-Intensivstation

Corona Collaterals Episode 7COVID und Diabetes haben mehr mit einander zu tun als auf den ersten Blick erwartet, erklärt Prof. Dr. Susanne Kaser, Präsidentin der Österreichischen Diabetes Gesellschaft: Jeder zweite Covid- Intensivpatient leidet unter Diabetes. Jeder vierte Diabetespatient weiß nicht, dass er betroffen ist. Und die Strategie um unter anderem das zu ändern, liegt seit vier Jahren unberührt in der Schublade.

Podcast-Website Video-Link

Diabetes in der Schule - Schüler für Schüler

Diabetes in der SchuleFür das Projekt „Schüler für Schüler“ wurde eine Videoserie entwickelt, in der in Kurzvideos in einem Gespräch zwischen Arzt und Betroffenem mit Vorurteilen zu Diabetes aufgeräumt und Awareness für diese Erkrankung geschaffen werden soll. Der Initiator des Projekts, Thomas Führer, war letztes Jahr Stipendiat der Österreichischen Diabetes Gesellschaft beim Youth Leadership Programme der IDF in Busan, Südkorea.

zu den Videos

Covid-19-Informationsmaterialien für vulnerable Gruppen - insbesondere Migrant/innen

Informationsmaterialien des ÖRK (Österreichisches Rotes Kreuz) zu Covid-19-Hygienemaßnahmen bzw. zur richtigen Handhabung des Mund-Nasen-Schutzes auf Deutsch und in den in Österreich verbreiteten Migrationssprachen:

Bescheinigung für Flugreisen und Grenzkontrollen
PatientInnen mit Diabetes mellitus sehen sich bei Reisen mit gewissen Herausforderungen konfrontiert.

Neben der Planung und Organisation von Ausrüstung und Medikamenten sollte auch an eventuelle Rückfrage bei der Zollabwicklung gedacht werden. Die Zollformalitäten können stark erleichtert werden, wenn eine ärztliche Bestätigung bezüglich der notwendigen Geräte, Hilfsmittel und Medikamente vorgelegt werden kann. weiterlesen ...

Ratgeber zum Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)

Ratgeber zum Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)Liebe werdende Eltern!
Der vorliegende Folder soll Ihnen ein Ratgeber zum Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) und ein Wegweiser zu einer optimalen Behandlung sein. Durch eine rechtzeitige Diagnose und konsequente Therapie können Komplikationen für Mutter und Kind in der Schwangerschaft und rund um die Geburt vermieden werden. Im weiteren ist die Diagnose eines Gestationsdiabetes wichtig, um eine spätere Diabetesgefährdung der Mutter zu erkennen und die Entstehung eines Diabetes möglichst verhindern zu können.
Folder Download (PDF)

Kleinere Mengen des Folders können unter office@oedg.at bestellt werden.

Positionspapier
Positionspapier Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes an Österreichs SchulenGemeinsames Positionspapier der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG), der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) und der Österreichischen Arbeitsgruppe pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie (APEDÖ) zum Thema "Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes an Österreichs Schulen"

Dieses Positionspapier soll eine umfassende Orientierung im Umgang und in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in Schulen geben, um bestehende Informationsdefizite zu kompensieren und das Problembewusstsein für die Thematik zu erhöhen. Die steigende Anzahl an diabetischen Schulkindern und die längere Aufenthaltsdauer in Schulen und schulnahen Einrichtungen machen eine offizielle Stellungnahme der Österreichischen Diabetes Gesellschaft und der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde notwendig, um eine standardisierte Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes bundesweit an allen Schulen in Österreich zu gewährleisten.

zum Positionspapier

Diabetes im Kindesalter:
Leitfaden für die Betreuung von Kindern mit Insulinpumpentherapie in Kindergarten und Schule

Diabetes im Kindesalter

Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die 3. Auflage der Insulinpumpenfibel für Kindergartenkinder nun auch als Download auf der Website der ÖDG verfügbar ist.


weiterlesen ...

Diabetes kann jeden treffen

spotDer neue Awarenessspot der ÖDG „Diabetes kann jeden treffen“ weist darauf hin, dass jeder Zehnte betroffen ist, dass Diabetes fatale Folgen hat und die größte Gefahr bei Herz-Kreislauferkrankungen liegt. Die moderne Medizin kann Folgeschäden vermeiden, wenn die Erkrankung rechtzeitig und individuell behandelt wird. Dafür ist es wichtig, dass jeder sein Risiko kennt. weiterlesen ...

WundDACH Patientenbroschüre "Der diabetische Fuß"

WundDACH Patientenbroschüre Der diabetische FußLieber Betroffener, lieber Angehöriger!
Die Zuckerkrankheit - der sogenannte Diabetes mellitus - führt häufig zu schwerwiegenden gesundheitlichen Störungen, insbesondere im Fußbereich (diabetischer Fuß). Füße von Diabetikern sind besonders anfällig für Verletzungen bis hin zur offenen Wunde, dem Fußulkus. Derzeit leben mehr als 300.000 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem diabetischen Fuß, der bei über 50.000 Patienten pro Jahr sogar zu einer Amputation führt.
Wir – ein Gremium deutschsprachiger Wundexperten – behandeln und pflegen regelmäßig Patienten mit diabetischen Füßen. Daher kennen wir die Herausforderungen, mit denen Sie täglich im Umgang mit Ihren Füßen konfrontiert sind.
Um Ihnen Hilfestellungen im Umgang mit Ihrer chronischen Problematik zu geben, haben wir die vorliegende Broschüre für Sie herausgegeben. Hier finden Sie Tipps zur Vorsorge und Behandlung Ihrer chronischen Erkrankung und damit einhergehend zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität. Ferner erhalten Sie Ratschläge zur Erleichterung Ihres Alltags.
weiterlesen (PDF)

Problemzone Fuß

Auch im Sommer ist barfuß gehen für Menschen mit Diabetischer Polyneuropathie keinesfalls zu empfehlen!
Das Diabetische Fußsyndrom muss aus menschlichen und gesundheitsökonomischen Gründen mehr Beachtung bekommen. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) warnt vor dem Diabetischen Fußsyndrom und seiner unzureichenden Versorgung im Gesundheitswesen. In Österreich ist es der Auslöser für rund 3.000 Amputationen pro Jahr. Ein Großteil davon wäre vermeidbar, wenn Betroffene und Behandler mehr auf die Füße achten würden und therapeutische Maßnahmen, die längst zum wissenschaftlich belegten Standard gehören, entsprechend vom Gesundheitswesen übernommen würden.
weiterlesen ...

Diabetes und Hörverlust

Ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel hat nicht nur negative Folgen für Augen, Nieren oder Herz: Auch das Gehör leidet darunter. Daher ist es für Menschen mit Diabetes angeraten, sich regelmäßig einem Hörtest zu unterziehen. Der Hörverlust führt oft dazu, dass sich Menschen zurückziehen, weniger aktiv am sozialen Leben teilhaben und dadurch auch körperlich inaktiver werden. Dies kann wiederum zu Übergewicht führen, das ein Auslöser für Diabetes ist. Wenn das Gehör bereits geschädigt wurde, helfen Hörgeräte oder Hörimplantate, um aus dem Teufelskreis des Rückzugs und der Inaktivität zu entkommen.
weiterlesen ...

ÖDG-Suche:
Bewegungsbox

die bewegungsbox

Face Diabetes

fb

Therapie Aktiv

www.therapie-aktiv.at

Adipositas Netzwerk

www.adipositasnetzwerk.at

World Diabetes Day

wdd

Insulin for Life

ifl

Diabetes-Pass

Diabetes-Pass

Website by berghWerk
Österreichische Diabetes Gesellschaft