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Problemzone Fuß

Auch im Sommer ist barfuß gehen für Menschen mit Diabetischer Polyneuropathie keinesfalls zu empfehlen!
Das Diabetische Fußsyndrom muss aus menschlichen und gesundheitsökonomischen Gründen mehr Beachtung bekommen. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) warnt vor dem Diabetischen Fußsyndrom und seiner unzureichenden Versorgung im Gesundheitswesen. In Österreich ist es der Auslöser für rund 3.000 Amputationen pro Jahr. Ein Großteil davon wäre vermeidbar, wenn Betroffene und Behandler mehr auf die Füße achten würden und therapeutische Maßnahmen, die längst zum wissenschaftlich belegten Standard gehören, entsprechend vom Gesundheitswesen übernommen würden.
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Diabetes und Hörverlust

Ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel hat nicht nur negative Folgen für Augen, Nieren oder Herz: Auch das Gehör leidet darunter. Daher ist es für Menschen mit Diabetes angeraten, sich regelmäßig einem Hörtest zu unterziehen. Der Hörverlust führt oft dazu, dass sich Menschen zurückziehen, weniger aktiv am sozialen Leben teilhaben und dadurch auch körperlich inaktiver werden. Dies kann wiederum zu Übergewicht führen, das ein Auslöser für Diabetes ist. Wenn das Gehör bereits geschädigt wurde, helfen Hörgeräte oder Hörimplantate, um aus dem Teufelskreis des Rückzugs und der Inaktivität zu entkommen.
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Diabetes Management – neu denken!

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) engagiert sich für einen flächendeckenden Ausbau eines Leitlinien-konformen Disease Management Programms (DMP) für Menschen mit Diabetes Mellitus Typ 2
Wien im Juni 2019 – Ein Diabetes-Tsunami überrollt die Welt und auch Österreich. Die Betroffenen selbst können ihr Schicksal positiv beeinflussen. Dafür benötigen sie ab dem ersten Tag der Diagnose und dann kontinuierlich in ihrem weiteren täglichen Leben Beratung und Betreuung in einer strukturierten Form, die dem Stand der Wissenschaft entspricht. In Österreich ist mit dem „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff!“-Programm ein DMP installiert, das sehr gute Ergebnisse bringt. Leider werden dabei bei weitem nicht alle Betroffenen erreicht, nicht alle wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse zeitnah und automatisch umgesetzt und nicht alle Ebenen und Stadien der Gesundheitsversorgung entsprechend berücksichtigt. weiterlesen ...

Messbare Erfolge der Ernährungstherapie bei Diabetes

Klare Gewinner beim Vergleich unterschiedlicher Diätformen
Vom 24. bis 25. Mai fand die 35. Frühjahrstagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer (MedUni Wien) und Prim.a Dr.in Heidemarie Abrahamian (Otto-Wagner-Spital) an der Universität Wien statt. Rund 400 TeilnehmerInnen diskutierten bei diesem wissenschaftlich hochkarätig besetzen und gleichzeitig praxisbezogenen Kongress unter dem Motto „Diabetes neu denken“ den Paradigmenwechsel, der in der Diabetologie in den letzten Jahren auf mehreren Ebenen stattgefunden hat.
Eine zentrale Session beschäftigte sich mit dem Thema Ernährungstherapie. Die wissenschaftliche Evidenz für die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Diäten wurden genauso besprochen, wie die Einschätzung der ExpertInnen zu einzelnen Trend-Nahrungsmitteln. Ein wichtiger Teil waren auch die Erklärungsmodelle für PatientInnen, um die Diät-Compliance zu erhöhen.
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Diabetestherapie ein Knochenjob

Interdisziplinäre Leitlinie nimmt Wechselbeziehungen bei Diabetes und Osteoporose unter die Lupe
Zwei häufige Stoffwechselkrankheiten, die immer häufiger werden und oft beim einzelnen Patienten zusammentreffen, erfordern eine interdisziplinäre Betrachtung über den Tellerrand des einzelnen Faches hinaus. Deshalb haben die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und die Österreichischen Gesellschaft für Knochen- und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) eine gemeinsame Leitlinie zur Diagnose und dem Management der Osteoporose bei Diabetes mellitus erstellt.
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Transparenz senkt den Zuckergehalt in Getränken
Wissenschaftlich fundierte Langzeitstudie bietet Orientierung und verändert den Markt
Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und das vorsorgemedizinische Institut SIPCAN setzen sich seit langem für eine Zuckerreduktion in Lebensmitteln ein. Die neu erschienene SIPCAN-Getränkeliste zeigt, dass der durchschnittliche Zuckergehalt in Getränken 2019 im Vergleich zu 2010 um 18,3 Prozent gesunken ist. Bereits zwei Drittel der untersuchten Getränke entsprechen den Kriterien. Neue Orientierungswerte werden ab September 2019 Industrie, Gastronomie und Handel zusätzlich fordern und für eine weitere Reduktion des Zuckergehalts in Getränken sorgen.
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Keine Gleichberechtigung bei Diabetes

Risikofaktoren und Folgeerkrankungen sind bei Frauen anders gewichtet.
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März weist die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) auf die Geschlechtsunterschiede bei der Erkrankung und der Therapie hin. Auch wenn Frauen durchschnittlich etwas seltener von Diabetes betroffen sind, müssen sie bei einer bestehenden Erkrankung mit mehr Komplikationen und einer komplexeren Behandlung rechnen als Männer. Vor allem der Schwangerschaftsdiabetes als größter Risikofaktor für eine spätere Diabetes-Typ-2 Erkrankung muss viel ernster genommen werden.
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Wer hat Angst vorm diabetischen Kind?

Information und Schulung für alle Stakeholder des Schulwesens.
In Österreich gibt es derzeit rund 1.600 schulpflichtige Kinder mit Typ 1 Diabetes. Pro Jahr kommen zusätzlich 250 bis 300 Neudiagnostizierte dazu. Dadurch sind immer mehr Schulen mit dem Thema Diabetes konfrontiert. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft und der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger präsentieren deshalb zielgerichtete Maßnahmen für den Schulbereich: Von der Aufklärungsinitiative bis zur fachlichen Fortbildung.
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Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes an Österreichs Schulen

In den letzten Monaten und Jahren wurde von unterschiedlichen Seiten das Thema Kinder und Jugendliche in Österreichs Schulen und Kindergärten immer wieder an die ÖDG herangetragen. Sowohl von Eltern-, als auch von Lehrerseite gibt es hier viele offene Fragen, mehr Probleme, als Lösungen, und eine Menge Unsicherheiten, die bisher unbeantwortet geblieben sind. Aus diesem Grund hat sich die Österreichische Diabetes Gesellschaft entschlossen, sich dieses Themas anzunehmen und wird in einem Mehrstufenplan bis Ende 2019 folgende Publikationen und Tools veröffentlichen ...
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Diabetes im Klassenzimmer

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) informiert zu Schulbeginn LehrerInnen über den Umgang mit chronisch kranken Kindern.
Eine langjährige Forderung der ÖDG ist rechtliche Realität geworden: Lehrende sind endlich abgesichert, wenn sie Kinder bei medizinischen Tätigkeiten unterstützen. Nun geht es darum den Lehrerinnen und Lehrern Information und Unterstützung anzubieten, damit sie Kindern mit Diabetes in der Schule beistehen können.
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Aktiv-Workshop für Menschen mit Diabetes Typ 1

Mit dieser innovativen Idee sollen auch Menschen mit Diabetes in Altersgruppen angesprochen werden, für die es bisher nur wenige Angebote gab.
In lässiger Urlaubs- Umgebung steht gemeinsames Beisammensein in einer gemütlichen Location im Fokus der Idee. weiterlesen ...

Urlaubszeit: Angst vor dem Stress danach? - Dreifach schlecht bei Diabetes

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) informiert über die vielschichtigen Auswirkungen von Stress auf eine Diabeteserkrankung.
Drei Stressphänomene stehen in direktem Zusammenhang mit Diabetes:

  • Menschen, die viel Stress erleben und damit nicht gut umgehen können, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit an Diabetes zu erkranken.
  • Bei Menschen mit Diabetes kann sich zusätzlicher Stress negativ auf den Behandlungserfolg auswirken.
  • Eine Diabeteserkrankung kann für manche Menschen zu Überforderung und Stress führen.
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Weltmilchtag: Zwei Drittel der Milchprodukte sind zu süß, um gesund zu sein

ÖDG und SIPCAN fordern konkretes Maßnahmenpaket der Industrie zur Zuckerreduktion
Anlässlich des Weltmilchtags am 1. Juni erscheint die jährliche SIPCAN Milchliste, eine Studie zum Zuckergehalt in über 1.100 Milchprodukten im österreichischen Handel. Die reine Milch ist ein wertvolles Lebensmittel mit wichtigen Inhaltsstoffen. Leider wird bei der Weiterverarbeitung noch viel zu oft zu viel Zucker oder Süßstoff zugesetzt. Die Milchliste beweist: ein Großteil der in Österreich erhältlichen Milchprodukte zum Trinken oder Löffeln sind zu süß, um gesund zu sein. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und das vorsorgemedizinische Institut SIPCAN fordern von der Lebensmittelindustrie konkrete Maßnahmen zur Reduktion der Süße in Milchprodukten.
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Die ÖDG-Ernährungsbox ist da

Ein fundierter und motivierender Begleiter am Weg zu einer gesünderen Ernährung
Nach dem großen Erfolg der ÖDG-Bewegungsbox gibt die Österreichische Diabetes Gesellschaft nun eine Ernährungsbox heraus, um auch diesen essentiellen Teil der Diabetes-Prävention und -Therapie auf sympathische und leichterfassbare Weise schmackhaft zu machen.
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„Patienten für Patienten“: Alles ist möglich!

Ein Erfahrungsbericht zum Thema „Nachhaltigkeit“
Ja, und das Schöne an unserer an sich nicht gerade beneidenswerten Lage als Diabetiker ist, dass wir trotz allem nicht wie beim Lotto auf Fortuna alleine angewiesen sind, sondern unser Glück selbst herbeiführen können. Ich traue mir das zu sagen, weil ich es selbst erleben durfte.
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Wandern in Österreich

Wandern in ÖsterreichZu wenig Bewegung ist eine der Ursachen für die Entstehung von Zivilisationserkrankungen wie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck oder Übergewicht. Gerade deshalb ist regelmäßige Bewegung wichtig. Denn durch Bewegung können die Risikofaktoren für die Entstehung und auch Verschlechterung von Typ-2-Diabetes positiv beeinflusst werden. www.diabetes-bewegt.at

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Therapie Aktiv

www.therapie-aktiv.at

World Diabetes Day

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