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Information für PatientInnen mit Covid-19 Infektionen

Bei Menschen mit chronischen Erkrankungen wie auch Diabetes mellitus kann es zu schwereren Verläufen einer covid-19 Infektion kommen.

Die ÖDG empfiehlt daher ganz speziell für Menschen mit Diabetes mellitus besonders streng die Empfehlungen zur Vorbeugung der Erkrankung einzuhalten:

  1. Beachten Sie ganz besonders die Empfehlungen zur Prävention:
    - halten Sie Abstand von anderen Personen
    - waschen Sie regelmäßig ihre Hände mit Wasser und Seife
    - halten Sie die Hände möglichst vom Gesicht und Ihren Schleimhäuten fern
    - halten Sie Nies- und Hustenhygiene ein
    - meiden Sie Menschenansammlungen
  2. Eine gute Blutzuckereinstellung (Erreichen des Therapieziels welches sie mit Ihrer betreuenden ÄrztIn vereinbart haben) ist hilfreich in der Vermeidung von Komplikationen.
  3. Nachdem in sozialen Netzen Meldungen auftreten, dass es in Apotheken zu Engpässen bei Medikamenten - unter anderem auch Insulinen - kommt, möchten wir in Rücksprache mit den Insulinfirmen nochmals festhalten, dass derzeit kein Lieferengpass besteht und die Versorgung mit Insulinen gewährleistet ist. Es wurde jedoch in den letzten Tagen eine erhöhte Nachfrage registriert, sodass von vermehrten Vorratskäufen auszugehen ist. Es wird dringend gebeten, weiterhin nur den üblichen Insulinbedarf zu beziehen und von unnotwendigen Großeinkäufen abzusehen.

Sollten sich die Informationen bezüglich der medikamentösen Versorgung ändern, würden wir an dieser Stelle kommunizieren.

Wie generell bei allen akuten Infektionserkrankungen empfohlen, raten wir speziell bei Covid-19 Erkrankungen die Diabetes Therapie unverzüglich mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt zu besprechen. Aufgrund der zuletzt aufgekommenen Diskussion empfehlen wir zudem, dass blutdrucksenkende Medikamente nur nach Rücksprache mit den behandelnden ÄrztInnen geändert werden sollen.

Diabetes positiv – Gut leben mit Diabetes

Über das Krankheitsbild Diabetes wird hauptsächlich problemorientiert gesprochen. Besonders während der Spitze der Corona-Krise war immer wieder auch von der Risikogruppe der „schweren Diabetiker“ die Rede. Menschen mit Diabetes erleben häufig Stigmatisierung durch Verallgemeinerung von Stereotypen. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) betonte in einem Pressegespräch in Wien, dass die meisten Menschen mit Diabetes ihr Leben gut meistern können. Fortschritte in medizinischer Forschung und Technik unterstützen sie dabei maßgeblich. Gleichzeitig fordert die ÖDG strukturelle Änderungen im österreichischen Gesundheitssystem, um allen rund 800.000 Menschen mit Diabetes diese Chance auf ein gutes Leben mit dieser Erkrankung zu bieten. weiterlesen ...

Gesundheitsratgeber: Diabetes verstehen
GESUNDHEITSRATGEBER Diabetes verstehen
  • Diabetes vorbeugen
  • Aktuelle Therapiemöglichkeiten
  • Alltagstaugliche Bewegungs- und Ernährungstipps

Gesundheitsratgeber (PDF - 3,7MB)

Covid-19-Informationsmaterialien für vulnerable Gruppen - insbesondere Migrant/innen

Informationsmaterialien des ÖRK (Österreichisches Rotes Kreuz) zu Covid-19-Hygienemaßnahmen bzw. zur richtigen Handhabung des Mund-Nasen-Schutzes auf Deutsch und in den in Österreich verbreiteten Migrationssprachen:

34. Österreichischer Diabetestag

Sonntag, 04. Oktober 2020, Congress Center Villach, Kärnten, 8.30–15:00 Uhr
Leider abgesagt.

Bescheinigung für Flugreisen und Grenzkontrollen
PatientInnen mit Diabetes mellitus sehen sich bei Reisen mit gewissen Herausforderungen konfrontiert.

Neben der Planung und Organisation von Ausrüstung und Medikamenten sollte auch an eventuelle Rückfrage bei der Zollabwicklung gedacht werden. Die Zollformalitäten können stark erleichtert werden, wenn eine ärztliche Bestätigung bezüglich der notwendigen Geräte, Hilfsmittel und Medikamente vorgelegt werden kann. weiterlesen ...

ÖDG setzt Forschungsprojekt zu Diabetes und Covid-19 auf

Das österreichische Diabetes-Covid-19-Register
Wien, am 22.4.2020 – Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) erhebt den Gesundheitszustand von Menschen mit Diabetes, die wegen einer Covid-19-Infektion im Krankenhaus versorgt werden müssen. Daraus könnten wichtige Informationen über die Gefährlichkeit des Virus für diese Personengruppe abgeleitet werden. Mit Ergebnissen ist in den nächsten Monaten zu rechnen. weiterlesen ...

Diabetes-Einmaleins oder eins, zwei, drei?

Diabetesformen im Überblick
Viele unterschiedliche Schicksale und Lebenswege verstecken sich unter dem Überbegriff dieser chronischen Erkrankung. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) informiert über die vielfältigen Diabetesformen und deckt die Diskriminierung von Menschen mit Diabetes auf. weiterlesen ...

Ratgeber zum Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)

Ratgeber zum Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)Liebe werdende Eltern!
Der vorliegende Folder soll Ihnen ein Ratgeber zum Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) und ein Wegweiser zu einer optimalen Behandlung sein. Durch eine rechtzeitige Diagnose und konsequente Therapie können Komplikationen für Mutter und Kind in der Schwangerschaft und rund um die Geburt vermieden werden. Im weiteren ist die Diagnose eines Gestationsdiabetes wichtig, um eine spätere Diabetesgefährdung der Mutter zu erkennen und die Entstehung eines Diabetes möglichst verhindern zu können.
Folder Download (PDF)

Kleinere Mengen des Folders können unter office@oedg.at bestellt werden.

Diabetespolitik mit Strategie und Programm

Regierung muss die größte gesundheitspolitische Herausforderung im Fokus haben
Das neue Präsidium der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) gratuliert der neuen Bundesregierung und speziell dem neuen Gesundheitsminister zur Angelobung und freut sich auf einen intensiven gesundheitspolitischen Austausch, weist aber kritisch darauf hin, dass Diabetes nicht explizit im Regierungsprogramm vorkommt. weiterlesen ...

Positionspapier
Positionspapier Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes an Österreichs SchulenGemeinsames Positionspapier der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG), der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) und der Österreichischen Arbeitsgruppe pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie (APEDÖ) zum Thema "Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes an Österreichs Schulen"

Dieses Positionspapier soll eine umfassende Orientierung im Umgang und in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in Schulen geben, um bestehende Informationsdefizite zu kompensieren und das Problembewusstsein für die Thematik zu erhöhen. Die steigende Anzahl an diabetischen Schulkindern und die längere Aufenthaltsdauer in Schulen und schulnahen Einrichtungen machen eine offizielle Stellungnahme der Österreichischen Diabetes Gesellschaft und der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde notwendig, um eine standardisierte Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes bundesweit an allen Schulen in Österreich zu gewährleisten.

zum Positionspapier

Diabetes im Kindesalter:
Leitfaden für die Betreuung von Kindern mit Insulinpumpentherapie in Kindergarten und Schule

Diabetes im Kindesalter

Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die 3. Auflage der Insulinpumpenfibel für Kindergartenkinder nun auch als Download auf der Website der ÖDG verfügbar ist.


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Diabetes kann jeden treffen

spotDer neue Awarenessspot der ÖDG „Diabetes kann jeden treffen“ weist darauf hin, dass jeder Zehnte betroffen ist, dass Diabetes fatale Folgen hat und die größte Gefahr bei Herz-Kreislauferkrankungen liegt. Die moderne Medizin kann Folgeschäden vermeiden, wenn die Erkrankung rechtzeitig und individuell behandelt wird. Dafür ist es wichtig, dass jeder sein Risiko kennt. weiterlesen ...

wir sind diabetes

wir sind diabetes„wir sind diabetes“ ist die Interessenvertretung aller Menschen mit Diabetes in Österreich, ihrer Angehörigen und aller Personen, denen Menschen mit Diabetes und ihre Versorgung ein Anliegen sind. Die Dachorganisation möchte mit der Politik und den verschiedenen Playern im Gesundheitssystem geeint auftreten, um so stärkere Akzente in der Öffentlichkeit setzen zu können und eine lebenswertere Umgebung für Menschen mit Diabetes in Österreich zu schaffen.
Auf www.wirsinddiabetes.at können Sie sich darüber informieren, wer wir sind, wofür wir eintreten, welche konkreten Forderungen wir im Interesse der vielen Menschen mit Diabetes in Österreich stellen und wie auch sie Mitglied von „wir sind diabetes“ werden können. www.wirsinddiabetes.at

Weltdiabetestag 2019: Prävention und Prävalenz brauchen Politik

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) fordert eine konsequente Diabetes-Politik
(Wien, 6. November 2019) – Am 14. November ist der internationale Weltdiabetestag, der jedes Jahr auf die Gefahren dieser weltweit viel zu häufigen Erkrankung aufmerksam macht. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) betonte in einem Pressegespräch in Wien, die politische Dimension der Erkrankung, die immer jüngere Menschen betrifft. weiterlesen ...

Diabetes begünstigt die Entstehung von Demenz

Diabetesprävention ist die beste Strategie – aber eine individualisierte und konsequente Diabetestherapie schützt das Gehirn ebenfalls
Diabetes Typ 2 gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für Demenz. Darauf weist heute die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) hin. Die entscheidende vorbeugende Maßnahme sowohl gegen gefäßbedingte als auch gegen Alzheimerdemenz ist eine gut eingestellte und sorgsam eingehaltene Diabetestherapie und regelmäßige Kontrollen der geistigen Leistungsfähigkeit – vor allem im fortgeschrittenen Alter. Den größten Benefit leistet aber eine erfolgreiche Diabetesprävention! weiterlesen ...

Welche Antworten hat die österreichische Politik zum Thema Diabetes und zur Umsetzung der Diabetesstrategie parat?

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft setzt sich weiter für eine Umsetzung der Diabetes-Strategie ein. Zu diesem Zweck wurden die GesundheitssprecherInnen aller Parteien, die im österreichischen Parlament beziehungsweise für Österreich im Europäischen Parlament vertreten sind sowie die Landesräte für Gesundheit der 9 Bundesländer gebeten, auf die 6 Fragen der ÖDG zu antworten. Hier finden Sie die Antworten aller Organisationen, die auf unsere Anfrage reagiert haben:
zu den Antworten ...

WundDACH Patientenbroschüre "Der diabetische Fuß"

WundDACH Patientenbroschüre Der diabetische FußLieber Betroffener, lieber Angehöriger!
Die Zuckerkrankheit - der sogenannte Diabetes mellitus - führt häufig zu schwerwiegenden gesundheitlichen Störungen, insbesondere im Fußbereich (diabetischer Fuß). Füße von Diabetikern sind besonders anfällig für Verletzungen bis hin zur offenen Wunde, dem Fußulkus. Derzeit leben mehr als 300.000 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem diabetischen Fuß, der bei über 50.000 Patienten pro Jahr sogar zu einer Amputation führt.
Wir – ein Gremium deutschsprachiger Wundexperten – behandeln und pflegen regelmäßig Patienten mit diabetischen Füßen. Daher kennen wir die Herausforderungen, mit denen Sie täglich im Umgang mit Ihren Füßen konfrontiert sind.
Um Ihnen Hilfestellungen im Umgang mit Ihrer chronischen Problematik zu geben, haben wir die vorliegende Broschüre für Sie herausgegeben. Hier finden Sie Tipps zur Vorsorge und Behandlung Ihrer chronischen Erkrankung und damit einhergehend zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität. Ferner erhalten Sie Ratschläge zur Erleichterung Ihres Alltags.
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Problemzone Fuß

Auch im Sommer ist barfuß gehen für Menschen mit Diabetischer Polyneuropathie keinesfalls zu empfehlen!
Das Diabetische Fußsyndrom muss aus menschlichen und gesundheitsökonomischen Gründen mehr Beachtung bekommen. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) warnt vor dem Diabetischen Fußsyndrom und seiner unzureichenden Versorgung im Gesundheitswesen. In Österreich ist es der Auslöser für rund 3.000 Amputationen pro Jahr. Ein Großteil davon wäre vermeidbar, wenn Betroffene und Behandler mehr auf die Füße achten würden und therapeutische Maßnahmen, die längst zum wissenschaftlich belegten Standard gehören, entsprechend vom Gesundheitswesen übernommen würden.
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Diabetes und Hörverlust

Ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel hat nicht nur negative Folgen für Augen, Nieren oder Herz: Auch das Gehör leidet darunter. Daher ist es für Menschen mit Diabetes angeraten, sich regelmäßig einem Hörtest zu unterziehen. Der Hörverlust führt oft dazu, dass sich Menschen zurückziehen, weniger aktiv am sozialen Leben teilhaben und dadurch auch körperlich inaktiver werden. Dies kann wiederum zu Übergewicht führen, das ein Auslöser für Diabetes ist. Wenn das Gehör bereits geschädigt wurde, helfen Hörgeräte oder Hörimplantate, um aus dem Teufelskreis des Rückzugs und der Inaktivität zu entkommen.
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Diabetes Management – neu denken!

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) engagiert sich für einen flächendeckenden Ausbau eines Leitlinien-konformen Disease Management Programms (DMP) für Menschen mit Diabetes Mellitus Typ 2
Wien im Juni 2019 – Ein Diabetes-Tsunami überrollt die Welt und auch Österreich. Die Betroffenen selbst können ihr Schicksal positiv beeinflussen. Dafür benötigen sie ab dem ersten Tag der Diagnose und dann kontinuierlich in ihrem weiteren täglichen Leben Beratung und Betreuung in einer strukturierten Form, die dem Stand der Wissenschaft entspricht. In Österreich ist mit dem „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff!“-Programm ein DMP installiert, das sehr gute Ergebnisse bringt. Leider werden dabei bei weitem nicht alle Betroffenen erreicht, nicht alle wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse zeitnah und automatisch umgesetzt und nicht alle Ebenen und Stadien der Gesundheitsversorgung entsprechend berücksichtigt. weiterlesen ...

Messbare Erfolge der Ernährungstherapie bei Diabetes

Klare Gewinner beim Vergleich unterschiedlicher Diätformen
Vom 24. bis 25. Mai fand die 35. Frühjahrstagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer (MedUni Wien) und Prim.a Dr.in Heidemarie Abrahamian (Otto-Wagner-Spital) an der Universität Wien statt. Rund 400 TeilnehmerInnen diskutierten bei diesem wissenschaftlich hochkarätig besetzen und gleichzeitig praxisbezogenen Kongress unter dem Motto „Diabetes neu denken“ den Paradigmenwechsel, der in der Diabetologie in den letzten Jahren auf mehreren Ebenen stattgefunden hat.
Eine zentrale Session beschäftigte sich mit dem Thema Ernährungstherapie. Die wissenschaftliche Evidenz für die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Diäten wurden genauso besprochen, wie die Einschätzung der ExpertInnen zu einzelnen Trend-Nahrungsmitteln. Ein wichtiger Teil waren auch die Erklärungsmodelle für PatientInnen, um die Diät-Compliance zu erhöhen.
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Diabetestherapie ein Knochenjob

Interdisziplinäre Leitlinie nimmt Wechselbeziehungen bei Diabetes und Osteoporose unter die Lupe
Zwei häufige Stoffwechselkrankheiten, die immer häufiger werden und oft beim einzelnen Patienten zusammentreffen, erfordern eine interdisziplinäre Betrachtung über den Tellerrand des einzelnen Faches hinaus. Deshalb haben die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und die Österreichischen Gesellschaft für Knochen- und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) eine gemeinsame Leitlinie zur Diagnose und dem Management der Osteoporose bei Diabetes mellitus erstellt.
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Transparenz senkt den Zuckergehalt in Getränken
Wissenschaftlich fundierte Langzeitstudie bietet Orientierung und verändert den Markt
Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und das vorsorgemedizinische Institut SIPCAN setzen sich seit langem für eine Zuckerreduktion in Lebensmitteln ein. Die neu erschienene SIPCAN-Getränkeliste zeigt, dass der durchschnittliche Zuckergehalt in Getränken 2019 im Vergleich zu 2010 um 18,3 Prozent gesunken ist. Bereits zwei Drittel der untersuchten Getränke entsprechen den Kriterien. Neue Orientierungswerte werden ab September 2019 Industrie, Gastronomie und Handel zusätzlich fordern und für eine weitere Reduktion des Zuckergehalts in Getränken sorgen.
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Keine Gleichberechtigung bei Diabetes

Risikofaktoren und Folgeerkrankungen sind bei Frauen anders gewichtet.
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März weist die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) auf die Geschlechtsunterschiede bei der Erkrankung und der Therapie hin. Auch wenn Frauen durchschnittlich etwas seltener von Diabetes betroffen sind, müssen sie bei einer bestehenden Erkrankung mit mehr Komplikationen und einer komplexeren Behandlung rechnen als Männer. Vor allem der Schwangerschaftsdiabetes als größter Risikofaktor für eine spätere Diabetes-Typ-2 Erkrankung muss viel ernster genommen werden.
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Wer hat Angst vorm diabetischen Kind?

Information und Schulung für alle Stakeholder des Schulwesens.
In Österreich gibt es derzeit rund 1.600 schulpflichtige Kinder mit Typ 1 Diabetes. Pro Jahr kommen zusätzlich 250 bis 300 Neudiagnostizierte dazu. Dadurch sind immer mehr Schulen mit dem Thema Diabetes konfrontiert. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft und der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger präsentieren deshalb zielgerichtete Maßnahmen für den Schulbereich: Von der Aufklärungsinitiative bis zur fachlichen Fortbildung.
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Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes an Österreichs Schulen

In den letzten Monaten und Jahren wurde von unterschiedlichen Seiten das Thema Kinder und Jugendliche in Österreichs Schulen und Kindergärten immer wieder an die ÖDG herangetragen. Sowohl von Eltern-, als auch von Lehrerseite gibt es hier viele offene Fragen, mehr Probleme, als Lösungen, und eine Menge Unsicherheiten, die bisher unbeantwortet geblieben sind. Aus diesem Grund hat sich die Österreichische Diabetes Gesellschaft entschlossen, sich dieses Themas anzunehmen und wird in einem Mehrstufenplan bis Ende 2019 folgende Publikationen und Tools veröffentlichen ...
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Diabetes im Klassenzimmer

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) informiert zu Schulbeginn LehrerInnen über den Umgang mit chronisch kranken Kindern.
Eine langjährige Forderung der ÖDG ist rechtliche Realität geworden: Lehrende sind endlich abgesichert, wenn sie Kinder bei medizinischen Tätigkeiten unterstützen. Nun geht es darum den Lehrerinnen und Lehrern Information und Unterstützung anzubieten, damit sie Kindern mit Diabetes in der Schule beistehen können.
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Urlaubszeit: Angst vor dem Stress danach? - Dreifach schlecht bei Diabetes

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) informiert über die vielschichtigen Auswirkungen von Stress auf eine Diabeteserkrankung.
Drei Stressphänomene stehen in direktem Zusammenhang mit Diabetes:

  • Menschen, die viel Stress erleben und damit nicht gut umgehen können, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit an Diabetes zu erkranken.
  • Bei Menschen mit Diabetes kann sich zusätzlicher Stress negativ auf den Behandlungserfolg auswirken.
  • Eine Diabeteserkrankung kann für manche Menschen zu Überforderung und Stress führen.
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Weltmilchtag: Zwei Drittel der Milchprodukte sind zu süß, um gesund zu sein

ÖDG und SIPCAN fordern konkretes Maßnahmenpaket der Industrie zur Zuckerreduktion
Anlässlich des Weltmilchtags am 1. Juni erscheint die jährliche SIPCAN Milchliste, eine Studie zum Zuckergehalt in über 1.100 Milchprodukten im österreichischen Handel. Die reine Milch ist ein wertvolles Lebensmittel mit wichtigen Inhaltsstoffen. Leider wird bei der Weiterverarbeitung noch viel zu oft zu viel Zucker oder Süßstoff zugesetzt. Die Milchliste beweist: ein Großteil der in Österreich erhältlichen Milchprodukte zum Trinken oder Löffeln sind zu süß, um gesund zu sein. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und das vorsorgemedizinische Institut SIPCAN fordern von der Lebensmittelindustrie konkrete Maßnahmen zur Reduktion der Süße in Milchprodukten.
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Die ÖDG-Ernährungsbox ist da

Ein fundierter und motivierender Begleiter am Weg zu einer gesünderen Ernährung
Nach dem großen Erfolg der ÖDG-Bewegungsbox gibt die Österreichische Diabetes Gesellschaft nun eine Ernährungsbox heraus, um auch diesen essentiellen Teil der Diabetes-Prävention und -Therapie auf sympathische und leichterfassbare Weise schmackhaft zu machen.
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„Patienten für Patienten“: Alles ist möglich!

Ein Erfahrungsbericht zum Thema „Nachhaltigkeit“
Ja, und das Schöne an unserer an sich nicht gerade beneidenswerten Lage als Diabetiker ist, dass wir trotz allem nicht wie beim Lotto auf Fortuna alleine angewiesen sind, sondern unser Glück selbst herbeiführen können. Ich traue mir das zu sagen, weil ich es selbst erleben durfte.
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Wandern in Österreich

Wandern in ÖsterreichZu wenig Bewegung ist eine der Ursachen für die Entstehung von Zivilisationserkrankungen wie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck oder Übergewicht. Gerade deshalb ist regelmäßige Bewegung wichtig. Denn durch Bewegung können die Risikofaktoren für die Entstehung und auch Verschlechterung von Typ-2-Diabetes positiv beeinflusst werden. www.diabetes-bewegt.at

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