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Augengesundheit & Diabetes

Augengesundheit  &  DiabetesBevor der Zucker ins Auge geht

Steigende Prävalenz von Diabetes und das damit in Zusammenhang stehende Risiko von Augenerkrankungen, war Motivation, die Patientenbroschüre „Augengesundheit und Diabetes“ mit Expertinnen und Experten zu erarbeiten. Sie soll dazu beitragen, alle Menschen, aber insbesondere jene mit erhöhten Risikofaktoren, für dieses Thema zu sensibilisieren und zu regelmäßigen Augenuntersuchungen zu bewegen.

Broschüre (PDF - 2,5MB)

ERNÄHRUNGSTABELLEN FÜR MENSCHEN MIT DIABETES

Das große Allander Schulungsbuch zum DownloadenDIE BEDEUTUNG DER KOHLENHYDRATE IN DER ERNÄHRUNG BEI DIABETES MELLITUS (INSULINPFLICHTIG)
Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil des Behandlungskonzeptes bei Diabetes mellitus. Die Auswahl und Zusammenstellung Ihrer Speisen und Getränke ist eine wichtige Säule Ihrer Diabetestherapie und kann den Krankheitsverlauf entscheidend
beeinflussen.
Ziele der Ernährungstherapie sind Wohlbefinden, Genuss und Lebensqualität.

Broschüre (PDF - 721KB)

Patientenschulung

Das große Allander Schulungsbuch zum DownloadenDas große Allander Schulungsbuch
(PowerPoint-Files - Dateigröße zwischen 1MB und 8MB)

Broschüre zur Stärkung der Patientenkompetenz IM BEREICH DIABETES
  • Wandern in ÖsterreichWelche Aufgaben habe ich bei der Behandlung des Diabetes und welche Rolle übernehme ich?
  • Was bedeutet “Empowerment”?
  • Auf welche grundlegenden Dinge sollte ich bei der Behandlung meines Diabetes achten?
  • Wie kann ich mit meinen medizinischen Betreuern, meinem Umfeld (Familie, Freunde etc.) und mit Patientenorganisationen zusammenarbeiten, um meine Behandlung zu verbessern?

Diese Broschüre ist nur als Download verfügbar.Broschüre (PDF - 4,4MB)

Gestationsdiabetes - Information für werdende Mütter in 11 Sprachen

Gestationsdiabetes Der Informationsfolder für werdende Mütter zum Thema Schwangerschaftsdiabetes, im Format des Mutter-Kind-Passes, liegt in 11 Sprachen vor und gibt einen kompakten Überblick über Gestationsdiabetes, seine Bestimmung durch den oralen Glucosetoleranztest sowie behandelnde Maßnahmen.
Folder Schwangerschaftsdiabetes (PDF - 678 KB)

1A Verbraucherportal

Informationen wie sich Vorerkrankungen wie z.B. Diabetes auf Voraussetzungen zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung auswirken
www.1averbraucherportal.de

Diabetes verstehen
6. aktualisierte Auflage

Gesundheitsratgeber

Gesundheitsratgeber MedMedia Verlag
Wissenschaftlicher Leiter:
Univ.-Prof. Dr. Thomas C. Wascher
PDF (3,9MB)

Diabetes im Kindesalter:
Leitfaden für die Betreuung von Kindern mit Insulinpumpentherapie in Kindergarten und Schule

Diabetes im Kindesalter

Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die Insulinpumpenfibel für Kindergartenkinder nun auch als Download auf der Website der ÖDG verfügbar ist.


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„Beinahe zu spät“ – Ein Film zur Diabetes-Früherkennung bei Kindern und Jugendlichen

Diabetes mellitus Typ 1 ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Jedes dritte Kind kommt „beinahe zu spät“ mit einer schweren Stoffwechselentgleisung – der diabetischen Ketoazidose – in ärztliche Betreuung. Um junge Menschen und alle, die sich um sie sorgen, auf die typischen Signale aufmerksam zu machen, wurde von der Kinderdiabetologin OÄ Dr. Andrea Jäger ein Kurzfilm zur Diabetes-Früherkennung produziert.
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Das Rauchfrei Telefon
Rauchfreies Telefon

Eine Initiative der Sozialversicherungsträger, der Bundesländer und des Bundesministeriums für Gesundheit, betrieben von der NÖ Gebietskrankenkasse – eröffnet im Mai 2006.

ANGEBOT:

  • Telefonische Beratung und Begleitung beim Rauchstopp
  • Informationsvermittlung rund ums Thema Rauchen
  • Nachbetreuung in Rückfallkrisen
  • Österreichweite Schnittstelle zur Vermittlung an öffentliche Angebote zur Tabakentwöhnung

Details (PDF - 890 KB)

Patientenfuchs

Der Patientenfuchs wurde durch die Europäische Stiftung für Gesundheit erarbeitet. Das Ziel der Stiftung ist es Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes zu unterstützen, damit sie Ihre Erkrankung im Alltag besser bewältigen. Hierzu hat die Stiftung gemeinsam mit den Patienten ein Schulungskonzept entwickelt, mit dem diese gezielt ihre Selbstmanagementfähigkeiten fördern können. Es geht dabei nicht nur um die Informationsvermittlung, es geht vor allem darum Menschen bei der Umstellung der Lebensgewohnheiten, beim Überwinden von persönlichen Hindernissen und bei Problemen im Alltag zu unterstützen. Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe.

https://patientenfuchs.de/diabetes/

SIPCAN - Initiative für ein gesundes Leben

NEU: Onlinesuche und APP
Die SIPCAN-Checklisten für Getränke und Milchprodukte werden auch als hilfreiche Onlinesuche und als kostenlose APP angeboten.
Ideal für Fachpersonal in der Beratung aber auch für Patienten, Eltern und allen interessierten Personen.

Onlinesuche kostenloses APP für Google Android kostenloses APP für Apple iOS

  • SIPCANSIPCAN-Getränkeliste

    Die Getränkewahl wird erleichtert
    Der vorsorgemedizinische Verein SIPCAN (Vorstand Prof. Hoppichler) erstellt halbjährlich eine bundesweite Übersicht zum aktuellen Getränkeangebot.
    Ziel dieses Praxisleitfadens ist es, eine Orientierungshilfe für die Produktauswahl zu bieten.

    Die SIPCAN-Getränkeliste bietet dabei genaue Informationen zum Zucker- und Süßstoffgehalt, Fruchtanteil und Koffeingehalt von über 500 alkoholfreien Getränken.
    Ergänzt wird das Angebot durch Sportgetränke und Energy Drinks.

    Hier kostenlos Downloaden:
    SIPCAN-Getränkeliste Teil 1
    SIPCAN-Getränkeliste Teil 2
    SIPCAN-Getränkeliste Teil 3

  • SIPCANSIPCAN-Milchliste

    Hilfestellung zur Produktauswahl im Milchprodukte-Sortiment
    Der vorsorgemedizinische Verein SIPCAN (Vorstand Prof. Hoppichler) erstellt halbjährlich eine bundesweite Übersicht zum aktuellen Angebot an Milchprodukten.
    Ziel dieses Praxisleitfadens ist es, eine Orientierungshilfe für die Produktauswahl zu bieten.

    Die SIPCAN-Milchliste bietet dabei genaue Informationen zum Zucker- und Fettgehalt sowie Fruchtanteil von über 1000 Milchprodukten zum Trinken und Löffeln (in Gebinden bis 0,75 Liter bzw. 750 Gramm).
    Ergänzend informiert der Praxisleitfaden darüber, ob ein Produkt biologisch, laktosefrei oder koffeinhaltig ist.

    Hier kostenlos Downloaden:
    SIPCAN-Milchliste Teil 1
    SIPCAN-Milchliste Teil 2
    SIPCAN-Milchliste Teil 3

  • SIPCAN-Süßigkeitenliste

    Hilfestellung zur Produktauswahl
    Der vorsorgemedizinische Verein SIPCAN (Vorstand Prof. Hoppichler) erstellt halbjährlich eine Orientierungshilfe für die Produktauswahl bei Süßigkeiten.

    Die SIPCAN-Süßigkeitenliste umfasst über 900 Produkte (Verpackungsgröße bis 100 g) und informiert über Süßigkeiten im „engeren Sinn“ (klassische Produkte wie Schokoladeriegel, Lutscher etc.), im „weiteren Sinn“ (Produkte wie Trockenobst, Müsliriegel ohne Schokoladezusatz etc.) sowie darüber, ob ein Produkt biologisch und/oder glutenfrei ist.

    Hier kostenlos Downloaden:
    SIPCAN-Süßigkeitenliste Teil 1
    SIPCAN-Süßigkeitenliste Teil 2
    SIPCAN-Süßigkeitenliste Teil 3

  • SIPCAN-Downloadcenter:
    http://www.sipcan.at/downloads.html

  • Schulmaterialien
    SIPCAN- Schulprojekte: http://www.sipcan.at/schulen.html
Diabetes-Pass

Diabetes-Pass


Download (PDF - 976KB) Kontaktdaten für Bestellung

Tipps und Empfehlungen bei diabetischem Fußsyndrom

Je länger Sie an unzureichend eingestelltem Diabetes mellitus leiden, umso größer ist die Gefahr, dass Nerven geschädigt werden. Es kann eine Neuropathie entstehen, die das Gefühl in den Beinen und Füßen stark beeinträchtigt.
Diabetes kann auch die Durchblutung Ihrer Füße verschlechtern. Die verminderte Sauerstoffzufuhr lässt Wunden nur schlecht oder gar nicht heilen. Hohe Blutzuckerwerte können zusätzlich das Bakterienwachstum und Pilzinfektionen begünstigen.

Patienteninfos (PDF 70KB) weiterlesen ...

Aktion gesunde Knochen

Die Aktion gesunde Knochen ist eine unabhängige und gemeinnützige Initiative der Österreichischen Gesellschaft für Gesundheit, die im interdisziplinären Dialog gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen will.

http://www.aktiongesundeknochen.at/

"SVA-Bewegt"
SVA-Bewegt

Das Bewegungsprogramm „SVA-Bewegt“ gibt es in Wien, Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Burgenland. Ziel ist die Förderung der körperlichen Aktivität durch ein qualitätsgesichertes Bewegungsprogramm. Hierbei wurden die Erfahrungen der beiden Pilotprojekte „Aktiv Bewegt-Diabetes“ und GEHE Adipositas genutzt um ein dauerhaftes Programm zu installieren.

Information und Anmeldung: www.sva-bewegt.at
Folder (PDF - 1,42MB)

Hatten Sie Schwangerschaftsdiabetes? Es ist niemals zu früh, Diabetes vorzubeugen! Neue Informationskampagne der ÖDG zu Spätfolgen des Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes ist die häufigste Schwangerschaftskomplikation. Das neue Plakat und der neue Folder der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) soll Frauen und deren Familien auf die Notwendigkeit regelmäßiger Nachsorge-Untersuchungen und die Erhaltung oder Umstellung auf eine gesunde Lebensweise bei Mutter und Kind hinweisen.

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Poster für Mütter, Familien, ÄrztInnen, DiabetesberaterInnen, DiaetologInnen

Poster Schwangerschaftsdiabetes

zum Download

Folder für Mütter, Familien, ÄrztInnen, DiabetesberaterInnen, DiaetologInnen

Folder Schwangerschaftsdiabetes

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ÖDG-Suche:
Bewegungsbox

die bewegungsbox

Ernährungsbox

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Face Diabetes

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Therapie Aktiv

www.therapie-aktiv.at

World Diabetes Day

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Insulin for Life

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Diabetes-Pass

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