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Presse

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Diabetespolitik mit Strategie und Programm

Regierung muss die größte gesundheitspolitische Herausforderung im Fokus haben
Innsbruck, am 13.1.2020 – Das neue Präsidium der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) gratuliert der neuen Bundesregierung und speziell dem neuen Gesundheitsminister zur Angelobung und freut sich auf einen intensiven gesundheitspolitischen Austausch, weist aber kritisch darauf hin, dass Diabetes nicht explizit im Regierungsprogramm vorkommt. weiterlesen ...

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Diabetestherapie auf Herz und Nieren prüfen

Die ÖDG informiert über den Zusammenhang zwischen Nieren, Herz und Diabetes
Wien am 5.12.2019 – Die Stoffwechselerkrankung Diabetes wirkt sich auf alle Organe des menschlichen Körpers aus. In besonderem Ausmaß betroffen sind das Herz und die Nieren. Eine optimale Diabetestherapie nimmt vom ersten Tag an auf diese Organe Rücksicht und kann so auf Jahrzehnte zu einer längeren Lebenserwartung und besserer Lebensqualität beitragen. weiterlesen ...

Diabetes kann jeden treffen

spotDer neue Awarenessspot der ÖDG „Diabetes kann jeden treffen“ weist darauf hin, dass jeder Zehnte betroffen ist, dass Diabetes fatale Folgen hat und die größte Gefahr bei Herz-Kreislauferkrankungen liegt. Die moderne Medizin kann Folgeschäden vermeiden, wenn die Erkrankung rechtzeitig und individuell behandelt wird. Dafür ist es wichtig, dass jeder sein Risiko kennt. weiterlesen ...

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Weltdiabetestag 2019: Prävention und Prävalenz brauchen Politik

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) fordert eine konsequente Diabetes-Politik
(Wien, 6. November 2019) – Am 14. November ist der internationale Weltdiabetestag, der jedes Jahr auf die Gefahren dieser weltweit viel zu häufigen Erkrankung aufmerksam macht. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) betonte in einem Pressegespräch in Wien, die politische Dimension der Erkrankung, die immer jüngere Menschen betrifft. weiterlesen ...

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Diabetes begünstigt die Entstehung von Demenz

Diabetesprävention ist die beste Strategie – aber eine individualisierte und konsequente Diabetestherapie schützt das Gehirn ebenfalls
Wien, 8. Oktober 2019 – Diabetes Typ 2 gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für Demenz. Darauf weist heute die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) hin. Die entscheidende vorbeugende Maßnahme sowohl gegen gefäßbedingte als auch gegen Alzheimerdemenz ist eine gut eingestellte und sorgsam eingehaltene Diabetestherapie und regelmäßige Kontrollen der geistigen Leistungsfähigkeit – vor allem im fortgeschrittenen Alter. Den größten Benefit leistet aber eine erfolgreiche Diabetesprävention! weiterlesen ...

Welche Antworten hat die österreichische Politik zum Thema Diabetes und zur Umsetzung der Diabetesstrategie parat?

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft setzt sich weiter für eine Umsetzung der Diabetes-Strategie ein. Zu diesem Zweck wurden die GesundheitssprecherInnen aller Parteien, die im österreichischen Parlament beziehungsweise für Österreich im Europäischen Parlament vertreten sind sowie die Landesräte für Gesundheit der 9 Bundesländer gebeten, auf die 6 Fragen der ÖDG zu antworten. Hier finden Sie die Antworten aller Organisationen, die auf unsere Anfrage reagiert haben: zu den Antworten ...

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Problemzone Fuß

Auch im Sommer ist barfuß gehen für Menschen mit Diabetischer Polyneuropathie keinesfalls zu empfehlen!
Wien, am 15.7.2019 – Das Diabetische Fußsyndrom muss aus menschlichen und gesundheitsökonomischen Gründen mehr Beachtung bekommen. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) warnt vor dem Diabetischen Fußsyndrom und seiner unzureichenden Versorgung im Gesundheitswesen. In Österreich ist es der Auslöser für rund 3.000 Amputationen pro Jahr. Ein Großteil davon wäre vermeidbar, wenn Betroffene und Behandler mehr auf die Füße achten würden und therapeutische Maßnahmen, die längst zum wissenschaftlich belegten Standard gehören, entsprechend vom Gesundheitswesen übernommen würden.

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Diabetes und Hörverlust

Wien, 25.6.2019 – Ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel hat nicht nur negative Folgen für Augen, Nieren oder Herz: Auch das Gehör leidet darunter. Daher ist es für Menschen mit Diabetes angeraten, sich regelmäßig einem Hörtest zu unterziehen. Der Hörverlust führt oft dazu, dass sich Menschen zurückziehen, weniger aktiv am sozialen Leben teilhaben und dadurch auch körperlich inaktiver werden. Dies kann wiederum zu Übergewicht führen, das ein Auslöser für Diabetes ist. Wenn das Gehör bereits geschädigt wurde, helfen Hörgeräte oder Hörimplantate, um aus dem Teufelskreis des Rückzugs und der Inaktivität zu entkommen.

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Diabetes Management – neu denken!

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) engagiert sich für einen flächendeckenden Ausbau eines Leitlinien-konformen Disease Management Programms (DMP) für Menschen mit Diabetes Mellitus Typ 2
Wien im Juni 2019 – Ein Diabetes-Tsunami überrollt die Welt und auch Österreich. Die Betroffenen selbst können ihr Schicksal positiv beeinflussen. Dafür benötigen sie ab dem ersten Tag der Diagnose und dann kontinuierlich in ihrem weiteren täglichen Leben Beratung und Betreuung in einer strukturierten Form, die dem Stand der Wissenschaft entspricht. In Österreich ist mit dem „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff!“-Programm ein DMP installiert, das sehr gute Ergebnisse bringt. Leider werden dabei bei weitem nicht alle Betroffenen erreicht, nicht alle wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse zeitnah und automatisch umgesetzt und nicht alle Ebenen und Stadien der Gesundheitsversorgung entsprechend berücksichtigt. weiterlesen ...

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Messbare Erfolge der Ernährungstherapie bei Diabetes

Klare Gewinner beim Vergleich unterschiedlicher Diätformen
Vom 24. bis 25. Mai fand die 35. Frühjahrstagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer (MedUni Wien) und Prim.a Dr.in Heidemarie Abrahamian (Otto-Wagner-Spital) an der Universität Wien statt. Rund 400 TeilnehmerInnen diskutierten bei diesem wissenschaftlich hochkarätig besetzen und gleichzeitig praxisbezogenen Kongress unter dem Motto „Diabetes neu denken“ den Paradigmenwechsel, der in der Diabetologie in den letzten Jahren auf mehreren Ebenen stattgefunden hat.
Eine zentrale Session beschäftigte sich mit dem Thema Ernährungstherapie. Die wissenschaftliche Evidenz für die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Diäten wurden genauso besprochen, wie die Einschätzung der ExpertInnen zu einzelnen Trend-Nahrungsmitteln. Ein wichtiger Teil waren auch die Erklärungsmodelle für PatientInnen, um die Diät-Compliance zu erhöhen.
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Diabetestherapie ein Knochenjob

Interdisziplinäre Leitlinie nimmt Wechselbeziehungen bei Diabetes und Osteoporose unter die Lupe
Zwei häufige Stoffwechselkrankheiten, die immer häufiger werden und oft beim einzelnen Patienten zusammentreffen, erfordern eine interdisziplinäre Betrachtung über den Tellerrand des einzelnen Faches hinaus. Deshalb haben die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und die Österreichischen Gesellschaft für Knochen- und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) eine gemeinsame Leitlinie zur Diagnose und dem Management der Osteoporose bei Diabetes mellitus erstellt.
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Transparenz senkt den Zuckergehalt in Getränken

Wissenschaftlich fundierte Langzeitstudie bietet Orientierung und verändert den Markt

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und das vorsorgemedizinische Institut SIPCAN setzen sich seit langem für eine Zuckerreduktion in Lebensmitteln ein. Die neu erschienene SIPCAN-Getränkeliste zeigt, dass der durchschnittliche Zuckergehalt in Getränken 2019 im Vergleich zu 2010 um 18,3 Prozent gesunken ist. Bereits zwei Drittel der untersuchten Getränke entsprechen den Kriterien. Neue Orientierungswerte werden ab September 2019 Industrie, Gastronomie und Handel zusätzlich fordern und für eine weitere Reduktion des Zuckergehalts in Getränken sorgen.
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Keine Gleichberechtigung bei Diabetes

Risikofaktoren und Folgeerkrankungen sind bei Frauen anders gewichtet.
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März weist die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) auf die Geschlechtsunterschiede bei der Erkrankung und der Therapie hin. Auch wenn Frauen durchschnittlich etwas seltener von Diabetes betroffen sind, müssen sie bei einer bestehenden Erkrankung mit mehr Komplikationen und einer komplexeren Behandlung rechnen als Männer. Vor allem der Schwangerschaftsdiabetes als größter Risikofaktor für eine spätere Diabetes-Typ-2 Erkrankung muss viel ernster genommen werden.
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Wer hat Angst vorm diabetischen Kind?

Information und Schulung für alle Stakeholder des Schulwesens.
In Österreich gibt es derzeit rund 1.600 schulpflichtige Kinder mit Typ 1 Diabetes. Pro Jahr kommen zusätzlich 250 bis 300 Neudiagnostizierte dazu. Dadurch sind immer mehr Schulen mit dem Thema Diabetes konfrontiert. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft und der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger präsentieren deshalb zielgerichtete Maßnahmen für den Schulbereich: Von der Aufklärungsinitiative bis zur fachlichen Fortbildung.
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Bewegungsbox

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Ernährungsbox

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Face Diabetes

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Therapie Aktiv

www.therapie-aktiv.at

World Diabetes Day

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Insulin for Life

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Kooperationspartner

ÖAG - Österreichische Adipositas Gesellschaft
Diabetes Initiative Österreich